Diese ” Bananen – Republik ” , ist entgültig heruntergekommen und ist bald ganz fertig ! – Teil: – 2 -
Teil: – 2 -
Unser Dank für dieses Bildchen ergeht an: – www.hartgeld.com – ! Es trifft den Nagel auf den Kopf !
Meldung: – 3 - Angst vor Staatspleiten – Wer ist als Nächster dran?
Mit der Krise des Emirats Dubai kehrt die Sorge um die Staatsschulden zurück ! Zahlreiche Regierungen, auch die deutsche, türmen gigantische Verbindlichkeiten auf, die in die Billionen gehen. Doch die Konjunkturprogramme gegen den Absturz sind auf Pump finanziert. Geht schon bald ein Land in Europa pleite ? Auf Deutschland lastet bereits ein gigantischer Schuldenberg, der in Zukunft durch die Krise noch ansteigen wird. Im schlimmsten Fall droht die Staatspleite oder ein extrem hartes Sparprogramm. Doch davor schrecken Politiker bisher zurück . Im Amsterdamer Luxushotel „ Okura “, trafen sich wenige Tage nach Beginn der Dubai-Krise Finanziers, Experten und Politiker aus aller Welt. ” Wir sollten uns auf Jahre des Umbruchs vorbereiten“, mahnte der Finanzhistoriker Niall Ferguson. ( Und was Ackermann dazu gesagt hat, wissen wir ja jetzt auch – Zeitbomben nannte er das ! ) Die Krisenangst ist zurück. Besser gesagt: Nach dem Dubai-Schock ist eine alte Sorge zurück in der öffentlichen Debatte. Selten haben sich auf der Welt so viele Länder so schnell so hoch verschuldet. Seit Beginn der Finanzkrise 2007 stellten allein die 20 größten Wirtschaftsnationen der Welt 1,5 Billionen Dollar bereit, um die Krise zu bekämpfen – 600 Milliarden davon in Europa. Die Konjunkturprogramme gegen den Absturz sind auf Pump finanziert. Der Ratingagentur Moody’s zufolge werden die Schulden der Regierungen Ende 2010 innerhalb von nur vier Jahren um 45 Prozent regelrecht explodiert sein. In Europa wuchs die Verschuldung der Staaten in diesem Jahr so schnell wie nie zuvor in Friedenszeiten, stellte die : – Pseudo – EU-Kommission – ” fest. Und die Tendenz bis 2011 sind weitere und noch mehr Schulden, im Recordtempo. Auf Pump lebt Europa nicht erst seit Ausbruch der Finanzkrise. Seit Beginn der 70er-Jahre geht das so. Leistungen des Staates, ob Investitionen ins Verkehrsnetz oder soziale Wohltaten, werden nicht durch Steuereinnahmen finanziert, sondern durch Kredite. Unterbrochen wurde die Geldleiherei bestenfalls durch kurze Phasen des Sparens. Seit dem Jahre 2003, steigen die Schulden kontinuierlich, so die – ” Pseudo EU-Kommission ” ! Auch Deutschland überschreitet seit 2002 die Schuldengrenze des Stabilitätspaktes: Nach der dürfen die Verbindlichkeiten höchstens 60 Prozent der Wirtschaftsleistung ausmachen. In zwei Jahren wird Deutschland nach Einschätzung von EU-Ökonomen bereits bei 80 Prozent der Wirtschaftsleistung angelangt sein. Dafür wären entweder drastische Steuererhöhungen nötig oder radikale Streichungen staatlicher Leistungen. Deutschlands Wirtschaft müsste nach Kalkulationen der Unicredit jährlich um 4,5 Prozent wachsen, um seine Verschuldung ohne Sparrunden bis 2020 wieder auf das erlaubte Höchstmaß von höchstens 60 Prozent der Wirtschaftsleistung zu reduzieren. Doch wahrscheinlich sei nur ein Wachstum von zwei Prozent, sagt Unicredit-Volkswirt Andreas Reges. „Deshalb sind nach 2010 strukturelle Kürzungen öffentlicher Ausgaben unverzichtbar.“ Diese müssten jährlich etliche Dutzend Milliarden Euro betragen – ein politisch riskantes Unterfangen.
Nach dieser vorangegangenen Meldung wurde danach, nur ein paar Stunden später von die Lügenpresse dieser Hammer im Auftrage des: – ” Statistischen – Pseudo – Bundesamtes ” – herausgegeben:
- ” Jedem siebten Deutschen droht die Armut ” -
Hier der Link zu dieser Seite vom statistischen Bundesamt !
http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2008/08/PD08__305__731,templateId=renderPrint.psml
15 Prozent der Bevölkerung sind von einem Leben in Armut bedroht. Zu diesem Ergebnis kommt das Statistische ( Pseudo ) – Bundesamt. Besonders gefährdet sind in Deutschland Alleinerziehende und Singles: Hier verdient je um ein Drittel weniger als 913 Euro pro Monat. Frauen aller Altersgruppen sind stärker betroffen als Männer. Fast jeder siebte Bundesbürger ist von Armut bedroht. Ohne die Sozialleistungen des Staates läge die Quote sogar bei 24 Prozent. Besonders groß ist die Gefahr für Alleinerziehende und Arbeitslose, wie das Statistische Bundesamt mit Verweis auf die Erhebung – ” Leben in Europa 2008 “ – mitteilte. In der Studie sind die Daten von 24.336 Personen, ab 16 Jahren in Deutschland für das Jahr 2007 erfasst. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sind die Zahlen damit weitgehend konstant geblieben. Die Armutsgefährdungsgrenze (auch: Schwellenwert für Armutsgefährdung), ab der eine Person im Jahr 2007 als armutsgefährdet galt, lag bei einem Einkommen von weniger als 913 Euro monatlich ( 2006: 885 Euro monatlich ). Für eine Familie, bestehend aus zwei Erwachsenen und zwei Kindern unter 14 Jahren, belief sich dieser Grenzwert 2007 auf 1.917 Euro monatlich ( 2006: 1.859 Euro monatlich ). Der – ” Sozialverband VdK ” – zeigte sich angesichts der Zahlen besorgt. – „In Deutschland verfestigte sich die Armut von 2006 auf 2007 auf einem hohen Niveau von 15 Prozent der Bevölkerung – und das noch vor Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 “ -, erklärte VdK-Präsidentin Ulrike Mascher. Alarmierend sei die wachsende Armutsgefährdung bei Alleinerziehenden. – ” Diese Mütter und Väter brauchen jetzt Unterstützung und Hilfe, insbesondere eine deutliche Anhebung der ” Hartz-IV-Regelsätze für Kinder “, forderte die Präsidentin Frau Mascher.
Anmerkung unserer Redaktion:
a.) – Wie sagte einmal ein bekannter Staatsmann – Namens – ” Winston Churchill “ – !
– ” Ich glaube nur der Bilanz, welche ich selbst gefälscht habe ” !
Seit Jahren sinken die Reallöhne. Die globale Lohnkonkurrenz nimmt weiter zu, und der Rationalisierungsdruck kann systembedingt ohnehin nie aufhören. Die Schere zwischen Arm und Reich reißt auch systembedingt immer weiter auseinander. ” Systembedingt ” ist das entscheidende Wort. Wie wäre es, wenn wir das System, in dem wir leben, so ändern könnten, daß diese Probleme gelöst wären? Wie wäre es, wenn man die Ursachen beseitigen kann, statt nur in Einzelfällen vorübergehend die Symptome zu mildern? ( Und genau dieses müssen wir ! – Das ganze System schnellstens ändern und zwar zu Gunsten, jedes einzelen Menschen ! Jeder unserer Menschen, in unserem Land hat ein absolutes und verbrieftes Recht darauf – Richtig ! )
Wir denken dazu muss man auch ansonsten nicht’s mehr sagen !!! – Oder doch?
b.) – Zu der Präsidentin Frau Macher vom – “ Sozial Verband – VDK ” – möchten wir anmerken: – ” Die Deutsche Volksgewerkschaft e.V. spricht Ihnen und Ihrem Verband unsere volle Unterstützung in Ihren Forderungen aus ” – !!! Jedoch gehen unsere Forderungen noch einen ganzen Schritt weiter. Dieses öffentliche – “Harz 4 – Toiletten – Armutszeugnis ” – muss komplett weg ! Wir fordern endlich ein vernünftiges Einkommen von dem niemand in Armut leben muß ! Wie dieses im Einzelnen aussehen soll und aussehen wird, werden unsere Menschen in selbst demokratisch und mehrheitlich in unserem Land selbst darüber abstimmen. Dieser Punkt ist mit im Forderungskatalog unserer Forderung einer neuen Verfassung fest mit verankert !!!!
- ” Bitte den gesamten Bericht in Teil – 3 – weiter lesen ” !



















