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> - Dieses sind nicht die Schulden eines jeden Einzelnen von uns selbst ! Nein es sind die Schulden von dieser - " Unlegalen - " BRD " ! Die sollen und müssen dafür aufkommen ! Auf keinen Fall aber unser gesamtes Deutsches - Volk ! - <


Die Geschwister May und ihr Leidensweg ! Einer von vielen in dieser – ” Pseudo – BRD ” !

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claudia-may

Heute möchten wir Ihnen die Leidengeschichte von unseren Mitglieder’n , den Geschwistern May einmal vorstellen. Diese Leidensgeschiche ist stellvertretend für viele Leidensgeschichten hier in diesem Saustall – ” Pseudo – BRD ” !

430 Verfahren, in mitlerweile 20 Jahren hat diese tapfere Frau bisher überstehen müssen und sehr oft recht bekommen. Aber Ihr eigentliches, umgesetztes Recht, hat sie bis heute nicht bekommen. Dieses blieb und wird ihr bisher immer noch mit aller Wehemenz ständig verwehrt !

Zwanzig lange Jahre hat Claudia May mit Behörden und vor Gerichten für ihr Recht gekämpft. Dieses tut sie heute noch ! Die entscheidenden Gerichtsverfahren hat sie alle gewonnen. Doch kämpfen muß sie immer noch ! Nämlich darum, daß die Urteile, die ihr Recht geben, auch vollzogen werden. Selbst rechtskräftige höchstrichterliche Entscheidungen wie die vom Bundesgerichtshof und Bundesverwaltungsgericht werden mißachtet, Strafanträge gegen die Täter nicht verfolgt. Wenn man zusammenfassend ausdrücken will, wer ihre Gegner waren (und noch immer sind), dann ist es ein Netzwerk von Korruption und Abhängigkeit, ein Netzwerk aus Immobilienmaklern, Politikern, Notaren, Rechtsanwälten, Ministerial- und Kommunalbeamten, Staatsanwälten und sogar Richtern. Oder wie Frau May formuliert: „Wir sind Opfer vom wiedervereinten Bodensatz-Ost und Abschaum-West.” Besonders schlimm wirkt in diesem Netzwerk nach ihrer Erfahrung mit der Thüringer – ” Pseudo – CDU mit. Was man ihr angetan hat, nennt sie mit Recht einen „Vernichtungsfeldzug”.

Zur Geschichte selbst eine kurze Zusammenfassung :

Mit staatlichem Unrecht gegen ihre Familie mußte die junge Claudia May, geboren 1949, schon in der DDR leben. Ihr Vater war eines der ersten Mitglieder der Ost-CDU. 1952 wurde er aus der Partei entfernt, im März 1961 verhaftet, der staatsfeindlichen Hetze und Spionage beschuldigt und zu fünfzehn Jahren Zuchthaus verurteilt. Damals war sie elf und ihr Bruder Michael sieben. Den Vater, der die Flucht der Familie in den Westen plante, hatte ein Stasi-Spitzel ans Messer geliefert. Mutter und Kinder sahen ihn nie wieder. Auch dann nicht, als ihn Bonn 1965 freikaufte. Briefe des Vaters, der 1974 gestorben ist, kamen nicht an, ebensowenig die Briefe der Mutter an ihren Mann; die Staatssicherheit fing sie ab. Die Mutter wurde zur Scheidung gezwungen, um ihre Kinder vor der angedrohten Zwangsadoption zu schützen. Und auch diese bekamen zu spüren, daß ihr Vater als „ Staatsfeind ” galt. Sie durften kein Abitur machen, mußten nach der 8. Klasse trotz bester Zensuren und der gesetzlichen Zehn-Klassen-Pflicht die Schule verlassen, durften nicht studieren, wurden geächtet und ausgegrenzt. Armut prägte ihr Leben.
Mit 22 Jahren hatte Claudia May 1972 das Glück, eine Stelle im Büro eines kleinen privaten Unternehmens zu bekommen. Die Firma war auf Gartenscheren aller Größen spezialisiert, deckte damit unter schwierigsten Bedingungen den größten Teil des DDR-Bedarfs, exportierte auch in den Ostblock und den Westen. Frau May erwies sich als tüchtig und verläßlich. Ihrem Chef Werner Graslaub gelang es, für sie 1985 ein Ökonomiestudium an einer Fachhochschule durchzusetzen, das sie 1990 als Diplom-Betriebswirtin abschloß.
Graslaub schätzte ihre Arbeit und Verdienste für die Firma dermaßen, daß er ihr im Februar 1987 in seinem Testament den Betrieb mit allem Drum und Dran vermachte – zur alleinigen Verfügungsgewalt und ohne finanzielle Verpflichtung an seine Familie. Er tat dies auch in der Gewißheit, daß sie den Betrieb leitend fortführen würde.
Ferner vererbte er ihr, sein Erfurter Betriebs – und Wohngrundstück, wo die Familie May die erste Etage bewohnte, mit dem 1.055-Quadratmeter-Grundstück – ” Am Stadtpark 34 ” – , wohin sie den Betrieb verlegen sollte und wollte. Ohnehin hatte Graslaub testamentarisch festgelegt, den Betrieb fortzuführen. Im November des gleichen Jahres starb er.
Um dieses Haus am Stadtpark, das 1975 im Wege der „ kalten Enteignung ” ( staatlich absichtsvoll herbeigeführte Überschuldung) in Staatshand übergegangen war, kämpft Frau May mit ihrem Bruder bis heute. Gleich mit der Wiedervereinigung 1990 hatte sie ihren Rückübertragungsanspruch angemeldet – samt Antrag auf Eigenbedarf, Antrag auf Investitionsvorrang, mit einem Unternehmenskonzept und einer Bankbürgschaft. Das Unternehmenskonzept umfaßte einen Reparatur-Service für Gartengeräte, einen Vertrieb von Umwelttechnik, eine Steuerberatungskanzlei sowie eine Bauberatung und Baubegleitung.
Der Betrieb sollte auf das geerbte Grundstück verlagert werden, da er das bisherige Mietobjekt verlassen mußte. Aber noch vor der Währungsunion (1. Juli 1990) hatten die Kommunale Wohnungswirtschaft (KoWo) Erfurt-Süd und die Stadt Erfurt das Grundstück an den einstigen HO-Leiter und anschließenden Immobilienmakler Stefan Lagler weggegeben. Frau Mays Anträge wurden 1991 abgelehnt. 1992 mußte sie den Betrieb daher schließen und die Mitarbeiter entlassen. Ihr im Betrieb ebenfalls beschäftigter Bruder ist seitdem arbeitslos. Sie selbst ist seit Oktober 1992 in Thüringens Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt und dort jetzt im gehobenen Dienst Regierungsamtsrätin. Der Stadtverwaltung Erfurt wirft sie vor, ihre selbständige Existenz vernichtet zu haben.
Schon dies und das weitere Geschehen nur in seinen Hauptzügen zu schildern, würde den Rahmen eines Zeitungsberichts sprengen. Doch kann man das, was sich in den folgenden zwanzig Jahren abgespielt hat, anhand der Fülle der angestrengten Verfahren wenigstens einigermaßen erahnen. Vor Verwaltungs-, Zivil- und Sozialgerichten hat Frau May für ihr Recht rund 180 Verfahren führen müssen. Außerdem hatte sie noch rund 250 andere justizförmliche Verfahren zu überstehen. Denn um ihre Kräfte zu binden und ihre Energie für die Verfahren in der Hauptsache zu lähmen, wurde sie in zahlreiche Nebenverfahren hineingetrieben und verwickelt. Sie kämpfte um Verfügungen zur Grundbuchsicherung, gegen rechtswidrige Grundbucheintragungen, gegen rechtswidrige Baumaßnahmen, um die Abwehr von Gefahren für Leib und Leben, gegen den Verkauf ihres geerbten Hauses am Stadtpark, wo sie mit ihrem Bruder bis Oktober 2003 auch wohnte, gegen andere Eingriffe in ihr privates Eigentum, gegen die Zwangsausweisung, den Entzug von Wasser, Strom, Gas und der Heizung, ferner zur Abwehr von unbegründeten Mietforderungen, von Mietkündigungen und anderem mehr.

Claudia May beteiligt sich engagiert ständig in der Öffentlichkeit, teils mit eigenen Projekten, aber auch mit anderen öffentlichen Projektplanern zusammen !

Siehe die nächsten beiden Bilder:

Bild: – 1 -

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Claudia May mit selbstentworfener Fahne !

Bild: – 2 -

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thurminist-flandwirtsch-frau-may-1Claudia May vor dem Ministerium ihres Dienstherrn, der sie rückwirkend zum 1. Januar 2007 – zwangsweise ohne Bezüge in den Ruhestand versetzt hat. Begründung hierfür: -” Ein Ende der Prozesse, ist nicht mehr absehbar !!!

Anmerkung unserer Redaktion:

Wie uns Claudia mitteilte, leben beide von einer kleinen Rente ihres Bruders. Claudia selbst darf noch nicht einmal über ein eigenes Konto verfügen. Es ist also zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel, wie ein altes Sprichwort besagt. Wie sie uns weiter mitteilte, wird sie seit geraumer Zeit auch ständig mit sogenannten Haftbefehlen überflutet, welche sie ständig versucht abzuwehren, weil weil sie die vielen Gerichtskosten nicht mehr begleichen kann. Wie will man also sein Recht bekommen und einfordern, wenn man kein Geld mehr hat um sich gegen Ungerechtigkeiten auch gerichtlich zur Wehr zu setzen. Man wird ja regelrecht dazu gezwungen. Und wenn man dann platt ist, behandeln sie dich obendrauf noch als Schwerverbrecher, setzten einfach Haftbefehle in die Welt, gegen die man sich danach auch noch wehren muss ! Man ist diesem Pack auf Gedeih und Verderben ausgeliefert. Dieser Drecksstaat von Rechtsbrechern, modernen Wegelagerern und Banditentum hat sich ganz offensichtlich auf die Fahnen geschrieben, den Menschen ihr zustehendes Recht nur noch zu beugen und zu versagen. In vielen Fällen welche uns bekannt sind, geht es oftmals auch regelrecht darum, menschen so in den Freitod zu treiben. Diese also in jedem Falle durch alle Instanzen zu treiben, um sie letztendlich dann, wirklich in die völlige Leere ihres eigenen Lebens zu treiben, oder wie angemerkt in den Freitod ! Im Klartext also, daß eigentliche, zustehende Recht nach bestehender Gesetzgebung einfach nur in Rechtsbeugung auszulegen und umzuwandeln ! Für uns, erneut ein weiteres, klares Indiz dafür, daß wir gemeinsam dieses verrottete Systhem schnellstens erneuern müßen ! Die strikte Trennung von:

– ” ExekutiveJudikative - Legislative ” -

Dieses auf der Umsetzung einer völlig, neuen Verfassung in diesem Land, frei bestimmt durch das freie, tatsächliche Souverän – Namens Volk !

Handelt also endlich nach – ” § 146 ” – und werdet endlich wach !

Euere Volksgewerkschaft

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