Und zwei weitere Aspekte dieser – Pseudo – BRD – Struktur, mit geschädigtem, eigenen Ansehen unseres Landes, gegenüber anderen Staaten !

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wiedervereinigung-und-berliner-reichstag

Was wurde hier eigentlich wiedervereinigt, am 3. Oktober 1990 ? Was es eine Lüge !

Eine sehr gute Frage, über welche es sehr viele Streitthemen gibt !

Unsere beiden nächsten Berichte erzählen davon !

– ” Die deutsche Status – Quo – Diktatur ” !

Der Autor dieses Berichtes ist ein Mann der schreibenden Buchzunft ! er schrieb ein Buch mit dem Titel:

- ” Das Ende der Bundesrepublik. Demokratische Revolution oder Diktatur in Deutschland ” – !

Befindet sich Deutschland noch in einer Demokratie? Was können Wahlen in einem Land raffiniert, verwobener Interessen überhaupt bewirken? Gedanken eines so verzweifelten wie selbstbewussten Bürgers zur deutschen Status-quo-Diktatur, inklusive einer kleinen Litanei der politischen Tatenlosigkeit.

Eine seltsame Stimmung herrscht in Deutschland, ein Art rasender Stillstand. Es fällt schwer zu beschreiben, was nicht in Ordnung ist. Die Unzufriedenheit und Unsicherheit der Bürger, die in der Luft liegen, finden keinen Punkt, an dem sie sich kristallisieren, von wo aus sie sich artikulieren und zur Wehr setzen könnten. Denn: zur Wehr wogegen? Es scheint eine neue Situation zu sein, die vielleicht mit der Globalisierung, den Medien oder einfach mit uns selbst als verwöhnten und zugleich überforderten Menschen des 21. Jahrhunderts zu tun hat. Niemand kann sich daran erinnern, so etwas schon einmal erlebt zu haben. Doch all das gab es schon einmal. Vor sehr langer Zeit. Der Althistoriker Christian Meier hat dieses seltsame Phänomen als eine Krise ohne Alternative bezeichnet und erstmals in den Jahren des Niedergangs der römischen Republik verortet: „Je mehr vonseiten des Senats – oder auch von anderer Seite – im Gemeinwesen reformiert wurde, umso schlimmer wurde es. Denn dann wurden alle möglichen Kräfte wach, weil sie sich plötzlich darin, wie sie sich in dem Gemeinwesen eingerichtet hatten, gestört sahen. … Das heißt, es fehlte an der gesellschaftlichen Kraft, die die Disposition gehabt hätte, ausgehend von handfesten Interessen und Meinungen die Dinge in eine neue Richtung zu treiben, um in einem Bewusstseinsbildungsprozess schließlich als politische Kraft alternativen Gedanken Resonanz, Materie, Intensität und Richtung zu geben. Es kam nicht zur notwendigen Zuspitzung der Krise, die es dem politischen System ermöglicht hätte, sich im Zuge der Problemverarbeitung kontinuierlich weiterzuentwickeln. Kurz: Man kam nicht auf die Idee, an der überkommenen Ordnung etwas zu verändern. Diesen Knoten durchschlug Julius Cäsar im Jahr 46v.Chr. mit der Errichtung der Diktatur. Die auffälligen Ähnlichkeiten machen es verständlich, dass Christian Meier mit dem Szenario der Krise ohne Alternative schon 1997 die vage gefühlte Malaise dieser Bundesrepublik erklären wollte. Doch seine Idee von der Krise ohne Alternative errang nur unter Intellektuellen einige Prominenz. Sie konnte aber weder handfeste Interessen in eine Richtung treiben noch den Konflikt zuspitzen und schon gar nicht eine neue politische Kraft bildenEine Erklärung wäre, dass die Krise einfach noch nicht reif genug war. Heute befänden wir uns demnach in ihrem fortgeschrittenen Stadium, und die Symptome wären an Zahl und Intensität gewachsen. Dazu könnte man neben der unaufhaltsamen Wucherung der Kosten in den Sozialversicherungen, der Explosion der öffentlichen Schulden und der Innovations- und Reproduktionsverweigerung inzwischen auch die Verschlimmerungserwartung zählen, die vom Begriff „Reform” ausgeht.

Die moderne Expertendemokratie wird schon länger von einer an sich harmlosen Inkompetenz-Kompensations-Kompetenz am Laufen gehalten, wie der Philosoph Odo Marquard das einst so schön nannte. Doch allmählich haben die viel gefährlicheren Reform-Folgeschäden-Begrenzungsreformen dieser Scheinexperten das Vertrauen der Bürger erodiert, das für jede demokratische Kultur lebenswichtig ist.

Es gibt inzwischen beunruhigend viele Stimmen, die aus unterschiedlichen Richtungen eine Verschlechterung der Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen beklagen, ein ungehemmtes Wuchern der Verwaltungen und darunter das Verschwinden von Initiative, Mut und Zuversicht.

Doch es gibt noch eine andere Möglichkeit, den Verlauf der Krise ohne Alternative zu beschreiben. Vielleicht ist die Krise ohne Alternative schon vorbei – und wir sind bereits mitten in einer Diktatur! Allerdings wäre das tatsächlich eine historisch neue Form. Kann eine Demokratie überhaupt eine Diktatur sein? Herkömmliche Diktaturen, vor allem die verfassungswidrigen, sind wie auch immer unangemessene Versuche zur Lösung sozialer, wirtschaftlicher oder politischer Probleme durch eine radikale Veränderung des institutionellen Rahmens.

Sie haben meistens sogar einen revolutionären Charakter. Könnte es eine dezidiert antirevolutionäre Diktatur in einer Demokratie geben? Sie würde ausschließlich die Erhaltung der bestehenden öffentlichen Ordnung trotz aller ungelösten und in ihr unlösbaren Probleme betreiben. Das Postdemokratisch – Diktatorische an ihr wäre nicht nur das Fehlen jeglicher politischer Kräfte, die sich einen solchen Systemwandel ernsthaft zum Ziel setzen, sondern vielmehr noch die Komplizenschaft aller etablierten Parteien, die solche Bestrebungen bewusst vermeiden oder sogar unterdrücken. Das alles ist der Fall in dieser BRD – Republick, und den Pakt gegen den Wandel, gar eine Erneuerung des politischen Systems haben ausnahmslos alle in diesem Bundestag vertretenen politischen Parteien mit dem öffentlichen Dienst geschlossen. Dass die politischen Institutionen, der Länderföderalismus, das Verfassungsgericht, das Parlament, die Parteien, das Beamtentum und die Politiker selbst ein wesentlicher Bestandteil des Problems sind, das wird von den etablierten politischen Kräften mit aller Gewalt verdrängt.

Die Bürger spüren das jedoch, und es lässt sie immer mehr zweifeln, ob Wahlen überhaupt noch das richtige Mittel sind, um in dieser Situation am politischen Prozess noch teilzunehmen. Dieser Zustand verdient den Namen einer Status-quo-Diktatur. Hier eine kleine Litanei der politischen Tatenlosigkeit:

Anmerkung unserer Redaktion zudiesem Bericht:

Vieles davon stimmt. Aber die andere Seite muß ebenso genau betrachtet werden. Ohne den wahren Zustandsbericht über den Status unseres Landes und die korrekte Wiederherstellung die in der freien, gewählten Verfassung unseres Landes liegt, läuft hier nichts mehr !

Dafür wird die Deutsche Volksgewerkschaft e.V. mit Nachdruck, aber auch friedlich kämpfen !

Von den verschwiegenen und verlogenen Parolen dieser: - PseudoPolitiker -, welche sich hier unser Land unrechtmäßig angeeignet haben und die hier ihre eigenen Menschen belügen, betrügen, ihnen ihre verbrieften Rechte immer mehr beschneiden haben wir die Schnauze gestrichen voll ! Dagegen wehren wir uns !

Und wir betonen es noch einmal:

- ” Unsere Menschen ganz alleine, bestimmen was diese möchten, wie diese es möchten und wie es für unsere nachfolgenden Generationen in diesem , unserem Land zukünftig aussehen soll ” –

Diese Parteiengeklüngel brauchen wir als unser Bevormunder hier nicht !!!

Unser zweiter Bericht folgt diesbezüglich !

– ” Mitterrand warnte 1990, vor den bösen Deutschen, aus britischen Akten ” !

Die Unterlagen des früheren außenpolitischen Beraters von Margaret Thatcher beweisen das tiefe Misstrauen der wichtigsten europäischen Staaten gegenüber dem Einheitsprozess von Bundesrepublik und DDR. Seine Sorge veranlasste Francois Mitterrand 1990 sogar zu einem Hitler – Vergleich.

Die Sorge vor der deutschen Wiedervereinigung hat den damaligen französischen Präsidenten Francois Mitterrand laut bislang geheimem Dokumenten zu einem Hitler-Vergleich getrieben. Bei einem Treffen mit der britischen Premierministerin Margaret Thatcher im Januar 1990 sorgte sich Mitterrand angesichts der möglichen Wiedervereinigung demnach vor der Rückkehr der „bösen” Deutschen, die einst Europa dominiert hatten. Würde sich Bundeskanzler Helmut Kohl durchsetzen, könnte Deutschland mehr Boden gewinnen, als es Hitler je getan habe, und Europa müsse die Konsequenzen tragen. Diese Warnung Mitterrands geht aus Aufzeichnungen von Thatchers außenpolitischen Berater, Charles Powell, hervor.

Britische Zeitungen zitierten am Donnerstag aus Powells Memo, das zu einer Reihe von rund 20 Jahre alten Dokumenten gehört, die am Freitag offiziell von der britischen Regierung veröffentlicht werden sollen. Normalerweise werden geheime offizielle Dokumente in Großbritannien erst nach 30 Jahren veröffentlicht. Die Unterlagen belegen das tiefe Misstrauen von Deutschlands wichtigsten europäischen Verbündeten beim Prozess der Wiedervereinigung von Bundesrepublik und DDR nach dem Fall der Berliner Mauer vor 20 Jahren. Die Dokumente zeigen, dass britische Diplomaten der möglichen Wiedervereinigung viel positiver als Regierungschefin Thatcher gegenüberstanden. Aus Notizen des Thatcher-Beraters geht harsche Kritik Mitterrands an Kohl hervor. Demnach unterstellte der französische Präsident dem Bundeskanzler, kein Verständnis für die Gefühle anderer Nationen zu haben und das Nationalgefühl der Deutschen auszubeuten.

Kohl und Mitterrand hatten in den folgenden Jahren, aber ein gutes Verhältnis zueinander.

Anmerkung unserer Redaktion:

Wer es glaubt wird seelig ! Es gibt eine Operette, in welcher es in einem Lied heißt:

- ” Doch wie es da drinnen aussieht geht niemand was an ” – !

Oder besser gesagt:

- ” Wer von euch ohne jegliche Schuld ist, der werfe den ersten Stein ” – !

Beenden möchten wir diesen Bericht, mit der Bitte sich selbst einmal Gedanken über unsere ganzen Aussagen zu machen.

Wie sagte Professor Schachtschneider so schön:

” – Wer ist schon stolz, ein Deutscher zu sein, im Ausland ” – ?

Die Deutsche Volksgewerkschaft e.V, mit Ihren Mitgliedern, Sympathisanten und Gönnern, sind es mit Sicherheit ! Und wir sind sehr stolz darauf !

Wir wollen es aber gemeinsam für unser Land und unsere Menschen, eben für alle erreichen !!!

Schon alleine deswegen, braucht unser Land die dringend benötigte eigene , neue Verfassung !

Es ist eine große Aufgabe, welche da auf uns alle wartet !!!

Deshalb bitten wir: – Alle – um Euere Mithilfe dieses, unser Land friedlich zu dem zu machen, indem wir gegenüber den anderen Völkern zeigen, daß uns dieser ehemalige Markel nie wieder angeheftet wird und angeheftet werden soll.

– ” Es darf nie wieder so weit kommen, wie es einmal war ” !

Euere Volksgewerkschaft



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