Krisendebatte
Wieder einmal etwas um selber vor Wut in die Tischkante zu beißen !!!!
- Lügen, Lügen nichts als Lügen -
Warum sagen diese Politiker und Historiker den Menschen nicht endlich die Wahrheit ?
” Krisendebatte “
Große Empörung über eventuelle bevorstehende soziale Unruhen !
Stürzt die Krise Deutschland ins Chaos? DGB-Chef Sommer und Präsidentschaftskandidatin Gesine Schwan warnen vor sozialen Unruhen ! Wirtschaftsforscher befürchten, dass die Konflikte
dadurch erst herbeigeredet werden. Historiker wehren sich gegen den Vergleich mit der Lage in den Dreißigern. Nach DGB-Chef Michael Sommer hat nun auch die SPD-Präsidentschaftskandidatin Gesine Schwan vor sozialen Unruhen infolge der Wirtschaftskrise gewarnt. Sie könne sich vorstellen, dass in zwei bis drei Monaten “die Wut der Menschen deutlich wachsen könnte”, sagte Schwan dem “Münchener Merkur”. Wenn sich dann “kein Hoffnungsschimmer auftut, dass sich die Lage verbessere, dann kann die Stimmung explosiv werden.”
Gewerkschaftschef Sommer meinte, das prognostizierte Schrumpfen der Wirtschaft um “bis zu sechs Prozent” sei vergleichbar mit den Zahlen aus den Jahren der Wirtschaftskrise 1930, 1931 und 1932. Damals habe es die “bekannten Folgen” gegeben, sagte er in Anspielung auf die Machtübernahm
e durch die Nationalsozialisten 1933. Möglicherweise würden sich Menschen auch jetzt von der Politik abwenden oder radikalisieren, warnte der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes im WDR.
Die Äußerungen von Schwan und Sommer lösten heftige Kritik in Politik und Wirtschaft aus. Auch Wissenschaftler nannten den Vergleich mit der Großen Depression “fahrlässig und irreführend”. Gerade in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise sei eine negative Stimmungsmache äußerst schädlich, mahnte Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt. Gesellschaftliche Verantwortungsträger sollten sich nicht “an wilden Spekulationen und wahltaktischen Manövern” beteiligen, sagte Hundt . Er verwies darauf, dass die Unternehmen derzeit alles dafür täten, Beschäftigung in ihren Betrieben zu halten. Dabei helfe der erleichterte Einsatz von Kurzarbeit ebenso wie die große Kooperationsbereitschaft der Mitarbeiter in den Betrieben. Deshalb weise er so manche öffentliche Rhetorik entschieden zurück, “die in absolutem Gegensatz zu dem steht, was die Tarif- und Betriebspartner angesichts der Krise gemeinsam leisten”.
“Kultur der Gewalt” in der Weimarer Republik
Gerade auch in der SPD ist man von den Äußerungen von Schwan und Sommer wenig angetan. Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier hat die Diskussion kritisiert. “Ich glaube, die sozialen Unruhen sollen wir nicht herbeireden”, sagte er “Spiegel Online”. Die Politik solle sich vielmehr der Krise entgegenstemmen. Auch Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) wies die von Schwan und Sommer beschworenen Szenarien zurück. Er befürchte keine sozialen Unruhen, wie sie derzeit etwa in Frankreich zu beobachten sind. “Deutschlands ist ein funktionierender Sozialstaat, der auch Möglichkeiten schafft, mit schwierigen Situationen klarzukommen.”
Wissenschaftler wiesen überdies darauf hin, dass der Vergleich mit der explosiven Lage zu Zeiten der Großen Depression hinke. “In der Weimarer Republik herrschte schon lange vor dem Ausbruch der Weltwirtschaftskrise eine Kultur der Gewalt”, sagte der Berliner Historiker Paul Nolte. Heute hingegen sei die Protestkultur in Deutschland weitaus gemäßigter als etwa in Frankreich oder Griechenland.
Anders als heute habe es in den 30er-Jahren auch kein funktionierendes soziales Netz gegeben. “Wer arbeitslos wurde, hatte oft buchstäblich nichts zu essen.” Nolte wies zudem darauf hin, dass die aktuelle Wirtschaftskrise bei den sozial Schwachen gar nicht ankomme. Außerdem sei das heutige Wohlstandsniveau so hoch, dass selbst eine scharfe Rezession, wie sie Deutschland derzeit erlebe, keine Katastrophe sei. Auch an höhere Arbeitslosenzahlen sei das Land gewöhnt und könne damit umgehen, sagte der Historiker.
Anmerkung der Redaktion Volksgewerkschaft:
Auch die Volksgewerkschaft e.V ist der vollen Ansicht, daß es noch in diesem Jahr ganz kräftig knallen wird. Wie sagte kürzlich Herr Professor Hankel: Die Krise welche uns jetzt bevorsteht, wird eine Krise die den ” Schwarzen Freitag ” von damals bei weitem übertreffen wird. Und dieses ist erst der Anfang ! Dieser Aussage schließen wir uns voll an und es ist ihr nichts mehr hinzu zu fügen! Wir sehen in den Aussagen von Gesine Schwan und DGB-Chef Michael Sommer wieder einmal eine Aussage und Darstellung, daß unsere sogenannten, “Etablierten Volkszertreter” viel mehr wissen, als sie bereit sind den Menschen in unserem Land preiszugeben. Man könnte es anders ausdrücken: ” Sie befürchten immer mehr, den ” Zorn des Volkses ” der einige bereits dazu bewegt, wie wir alle verfolgen können, in der Presse hier schon ein bischen die Wahrheit preiszugeben .
” Siehe auch jüngst, Franz Müntefering mit seiner Forderung einer Neuen Verfassung !”
” Auch Bundesarbeitsminister Olaf Scholz wies die von Schwan und Sommer beschworenen Szenarien zurück. Er befürchte keine sozialen Unruhen, wie sie derzeit etwa in Frankreich zu beobachten sind. “Deutschland ist ein funktionierender Sozialstaat, der auch Möglichkeiten schafft, mit schwierigen Situationen klarzukommen.”
Da werden wir Herrn Scholz mal fragen:
Wie lange funktioniert dieser Sozialstaat eigentlich noch, in Betracht derzeitieger Zustände nach ihrer Meihnung? Wir fragen weiter mal nach, angsichts der verschwiegenen, verlogenen und tatsächlichen hohen Arbeitslosenzahlen welche Möglichkeiten er sieht, in diesen schwierigen Situationen klarzukommen, wenn das Systhem überbelastet ist und zusammenbricht? Und wenn man dann noch zu hören bekommt und lesen muß, den Arbeitsagenturen geht bis zum Ende des Jahres das Geld aus? Weitere staatliche Aufstockung nicht möglich wegen der Finanzkrise! Da muß man sich doch wirklich die Frage stellen, wer lügt denn nun? Im übrigen, den Rest dieses Berichtes schenken wir uns. Es ist überflüssig diesen weiter zu komentieren !
Außer dummem Bla, Bla, Bla nichts weiter !!!!
Abschließend noch Aussagen zweier Leser !
Für soziale Unruhen bräuchte es erstmal ein soziales Zusammengehörigkeitsgefühl…
dazu wäre Gemeinsinn, der die wirklich Schuldigen identifiziert,auch nicht zu verachten.
Aber mit Mitbürgern, die ihre staatliche Souveraenitaet bedenklos in Brüssel dem Bürokratenmoloch abliefern, wird das erstmal nichts, auch wenn es mehr als angebracht wäre !
Redaktion Volksgewerkschaft:
Hätte er mal noch die BRD dazu gesetzt, hätte er den Nagel auf den Kopf getroffen ! Beispiel die Lügen der Wiedervereinigung !
Egal worum es geht, aber man sieht, dass diese selbsternannten Eliten sich wie kleine Jesusse benehmen, die eine allmächtige Meinung haben und bestimmen können, was das Stück Volk wissen darf und was nicht…
Redaktion Volksgewerkschaft:
Wann wollen wir dieses schließlich gemeinsam und zusammen ändern ?
Wenn es bereits wieder einaml zu spät ist?
Wir sind sind sehr gespannt !!!!
Euere Volksgewerkschaft
















