Nachrichten und Archiv
Neues vom EU - Lissabon
- Vertrag !
Karlsruhe prüft intensiver
als erwartet !
Als einziges Verfassungsgericht
in der EU muss Karlsruhe noch über den Lissabon-Vertrag
entscheiden.
Nachdem in Tschechien immer
noch der Haussegen schief hängt, müssen wir uns noch
gedulden!
Die tschechische EU-Präsidentschaft
blamierte sich bereits schon in den ersten Tagen, das Brüsseler
Krisenmanagement im Gasstreit und in Gaza schleppte sich dahin
und es kriselt auch dort weiter, nach jüngster Abstimmung!
Und jetzt könnte auch noch die Ratifizierung der nächsten
Stufe der europäischen Einigung auf Hindernisse im sonst
so EU - freundlichen Deutschland treffen: Das Bundesverfassungsgericht
prüft derzeitig immer noch das Vertragswerk von Lissabon
intensiv auf mögliche Verstöße gegen das Grundgesetz.
Eine Entscheidung soll frühestens Juni 2009 erwartet werden
können, wie die Deutsche Volksgewerkschaft e.V heute aus
gut informierter Quelle in Erfahrung bringen konnte !
Der Regierung droht Höchststrafe
Das zeigt, dass das Bundesverfassungsgericht
die Sache sehr ernst nimmt. Eine mehrtägige Verhandlung
ist etwas sehr seltenes, meint Dietrich Murswiek, Freiburger
Staatsrechtler und Prozessvertreter des Bundestagsabgeordneten
Peter Gauweiler. Zuletzt hatte der Zweite Senat zwei Verhandlungstage
für die Bedenken gegen den europäischen Haftbefehl
angesetzt: Für die Bundesregierung endete dieses Verfahren
vor knapp drei Jahren im Fiasko. Karlsruhe erklärte das
deutsche Zustimmungsgesetz damals für nichtig !
So weit dürfte es im Fall
des Lissabon - Vertrages kaum kommen, das nehmen selbst kritische
Beobachter an. Aber die Verfassungsrichter könnten verlangen,
dass die Bundesregierung gegenüber den EU - Partnern Vorbehalte
bei bestimmten Regelungen erklären muss. Schon das wäre
die Höchststrafe für die sonst immer betont EU - freundliche
Regierung.
- Das Zustimmungsgesetz wurde
bereits von Bundespräsident - Horst Köhler - unterzeichnet
-
Anmerkung Redaktion
Volksgewerkschaft:
Was macht
denn unser verehrter Bundespräsident da? Er unterschreibt
da über unsere Köpfe hinweg ein Dikret, welches unser
aller Todesurteil für uns selbst und Deutschland ist und
ohne daß hierüber eine öffentliche Volsksabstimmung
darüber stattgefunden hat! Ein wirklich starkes Stück
! Es wurde uns ganz einfach verweigert und vorenthalten! ( Man
betrachte sich auch hierzu die Aussagen von Herren Professor
Schachtschneider und Herrn Professor Dietrich Murswick als Prozessvertreter
von Herrn Gauweiler, in dieser Angelegenheit ) Im übrigen
geben wir dazu zu bedenken, daß wir sehr bald einen neuen
Bundespräsidenten/Bundespräsidentin wählen müssen.
Wir sagen dazu: Uns fehlen ganz einfach die Worte !
Das Zustimmungsgesetz zum
Lissabon -Vertrag , die Ratifikationsurkunde ist aber mit Rücksicht
auf das ausstehende BVG - Urteil noch nicht in Rom hinterlegt.
Richter unter Zeitdruck
Kläger Gauweiler stört
besonders, dass mit dem Lissabon - Vertrag der Bundestag ausgespielt
werden könnte. Ein Umweltminister zum Beispiel, der mit
einem Glühbirnen - Verbot im Bundestag scheitert, könnte
das Verbot im Umweg über die Brüsseler Bürokratie
doch noch durchdrücken. Dieser Punkt dürfte die Richter
besonders interessieren. Das Wahlrecht, mit dem das Parlament
bestimmt wird, ist schließlich der Grundpfeiler der Demokratie.
Da bietet der gescholtene Vertrag ein Doppelgesicht: Durch ihn
bekämen die Parlamente zusätzliche Einflussmöglichkeiten,
während sie über andere Spezialklauseln entmachtet
werden könnten. Die Österreicher wurden bereits verkauft,
wie man dem neuesten, dargestellten Bericht entnehmen darf.
Hier die Darstellung von Professor Schachtschneider:
Auch Österreich ist kein
Rechtsstaat mehr. Der Verfassungsgerichtshof hat die Österreicher
beschieden, dass er ihre Verfassung nicht gegen das Unrecht der
europäischen Integration zu schützen gedenkt. Der internationalistischen
Politik, wer auch immer sie entworfen habe, stellen sich, wenn
sie von den Regierungen vereinbart wurde, weder die Volksvertretungen
noch die Gerichte der Völker entgegen. Der Verfall der Gewaltenteilung
ist geradezu die Logik der Parteienoligarchie. Ein Verfassungsgericht
soll die Verfassung vor der Politik schützen, aber der Verfassungsgerichtshof
schützt die Politik vor dem Recht. Er verweigert den Bürgern
die Erkenntnis der Rechtslage, weil sonst die Politik zurückweichen
müßte. Nachdem die europäische Integration die
Demokratie beendet hat, beugt sich auch die Gerichtsbarkeit der
Integrationsideologie.
Der Verfassungsgerichtshof sollte auf Grund der Verfassungsklage
der Bürgerplattform feststellen, dass die Bundesverfassungsgesetze
und die Staatsverträge, aufgrund und mittels derer Österreich
in die Europäische Union eingegliedert ist, insbesondere
der Beitrittsvertrag vom 26. April 1994 bis hin zum Vertrag von
Lissabon, mit der Bundesverfassung unvereinbar seien, die Bürger
in ihren fundamentalen politischen Rechten verletzen und darum
unanwendbar seien. Der Verfassungsgerichtshof hat die Anträge
als unzulässig zurückgewiesen.
Präsidiert hat Professor Holzinger, der selbst die Beitrittsregelungen
konzipiert hat, also in der Sache befangen war. Das Beitrittsverfassungsgesetz
war so gestaltet, dass den Österreichern nicht klar werden
konnte, daß sie sich durch den Beitritt in die Europäische
Union von den Strukturprinzipien und Baugesetzen ihrer Verfassung
weitestgehend verabschieden.
Das Gericht lässt es ausdrücklich offen, ob die Österreicher
die geltend gemachten politischen Rechte überhaupt haben.
Es sind die Rechte auf Demokratie, auf Rechtsstaat, auf Sozialstaat,
auf Bundesstaat, insbesondere das Recht auf die Hoheit im eigenen
Land (Souveränität); denn nach Art. 1 geht in der demokratischen
Republik Österreich das Recht vom Volk aus. Zusammengefaßt
ist es das Recht auf Recht. Dieses Recht hat die Verfassungsklage
auf die politische Freiheit und politische Gleichheit der Österreicher
gestützt, welche aus deren Menschenwürde folgt. Untrennbar
damit verbunden ist das Recht auf Wahlen zu einer Volksvertretung,
welche die Rechtsetzung als dem allgemeinen Willen des Volkes
im Wesentlichen verantwortet. Art. 44 Abs. 3 B-VG schützt
die Bundesverfassung dadurch vor einer Gesamtänderung, daß
sie nur aufgrund einer Abstimmung des gesamten Bundesvolkes geändert
werden darf. Daraus folgt zwingend das Recht auf Durchführung
einer solchen Gesamtabstimmung, wenn die Strukturprinzipien und
Baugesetze der Bundesverfassung zur Disposition stehen. Die Integrationspolitik
hat die Widerstandslage geschaffen, weil die Grundprinzipien
einer freiheitlichen und gleichheitlichen Verfassung, nämlich
Demokratie, Rechtsstaat und Sozialstaat, ruiniert sind. Daraus
erwächst das Recht jedes Bürgers auf Schutz dieser
Verfassung durch das Verfassungsgericht. Dieses aber verweigert
den Schutz.
Das Gericht verlangt, dass der Antrag nicht nur darlegt, dass
das Gesetz selbst tatsächlich in die Rechtssphäre des
Antragstellers unmittelbar eingreife und daß ein derartiger
Eingriff nach Art und Ausmaß durch das Gesetz selbst eindeutig
bestimmt sei, nämlich die (rechtlich geschützten) Interessen
den Antragstellers nicht potentiell, sondern aktuell, beeinträchtige
und dem Antragsteller kein anderer zumutbarer Weg zur Abwehr
des rechtswidrigen Eingriffs zur Verfügung stehe. Es verlangt
darüber hinaus, daß, wenn eine Norm zur Gänze
angefochten werde. Darzulegen sei, daß der Antragsteller
hinsichtlich jeder einzelnen Regelung der angefochtenen Norm
unmittelbar betroffen sei. Die Antragsteller hätten nicht
im Einzelnen dargelegt, aus welchen Gründen jede einzelne
dieser Regelungen der zur Gänze angefochtenen Bundesverfassungsgesetze
(und Staatsverträge) unmittelbar in ihrer Rechtssphäre
eingreifen würden.
Diese Zulässigkeitsvoraussetzung ist absurd. Sie verkennt
die Eigenart der geltend gemachten und verletzten politischen
Rechte der Antragsteller vollständig. Die angegriffenen
besonderen Bundesverfassungsgesetze haben die Staatsorgane ermächtigt,
die Staatsverträge über die europäische Integration
abzuschließen. Für den Vertrag von Lissabon ist dafür
Art. 50 B-VG geändert worden. Die Substanz der Regelungen
befindet sich in den Staatsverträgen selbst. Diese Verträge
haben hunderte von Artikeln und unendliche Implikationen für
die Rechtslage. Mit den Verträgen sind tausende von Rechtsakten
der Europäischen Union in Österreich wirksam geworden.
Es dürfte weit mehr als hunderttausend einzelne Regelungen
sein, welche durch die Mitgliedschaft Österreichs in der
Europäischen Union die Bundesverfassung und das gesamte
nationale Recht Österreichs überlagern. Eingriffe in
die Rechtssphäre der Antragsteller durch jede einzelne Regelung
aufzuführen ist völlig ausgeschlossen.
Die Rechte der Österreicher werden spezifisch auch nicht
durch die einzelnen Vorschriften verletzt (obwohl das der Fall
sein kann), sondern durch die neue Ordnung insgesamt. Die vielen
kompetentiellen, prozeduralen und materialen Vorschriften greifen
ineinander und bilden eine Einheit, welche insgesamt die Demokratie,
den Rechtsstaat, den Sozialstaat, den Bundesstaat, ja die Hoheit
der Österreicher in ihrem Land beenden. Das ist auf den
insgesamt 367 Seiten der Antragschrift ausführlich dargelegt.
Es ist auch beispielhaft dargelegt, dass die Österreicher
rechtliche Nachteile in der Landwirtschaft, am Markt, im Wettbewerb,
an der Währung und in anderen Lebensbereichen erleiden.
Mehr kann man nicht tun, um das Unrecht der Integrationspolitik
vor Augen zu führen.
Der Verfassungsgerichtshof hat eine Ausrede herbeigezerrt, die
es rechtfertigen soll, dass er in der Sache nicht entscheidet,
augenscheinlich, weil das Unrecht der Verträge allzu deutlich
ist. Er verkennt, daß die genannten politischen Rechte
die Verfassungsordnung als die politische Ordnung schützen.
Die politische Ordnung soll demokratisch, rechtsstaatlich, bundesstaatlich
und sozial sein. Insbesondere darf sie den Österreichern
nicht die Hoheit in ihrem Land nehmen. Die politische Struktur
der Europäischen Union insgesamt, welche der Verfassungsordnung
der Österreicher untergeordnet worden ist, ist das Unrecht.
Jeder Österreicher hat ein Recht auf seine Verfassung, weil
eine solche Verfassung mit jedem Menschen geboren ist.
Es geht nicht um besondere Rechte einzelner Österreicher,
um Rechte, die er, aber kein anderer Österreicher hat, sondern
um allgemeine Rechte, die jeder Österreicher hat, nämlich
um politische Rechte, die logisch durch die Gleichheit und darum
Allgemeinheit gekennzeichnet sind. Das demokratische Defizit
der Europäischen Union ist unschwer zu erkennen und in der
Antragschrift ausführlich dargelegt. Folglich geht es nur
darum, anzuerkennen, daß jeder Österreicher ein Recht
auf Demokratie hat. Genauso geht es darum, dass jeder Österreicher
ein Recht auf Rechtsstaat, aber auch ein Recht auf Neutralität
Österreichs usw. hat, weil das verfassungsgeschützte
Baugesetze sind. Der Eigenart der skizzierten Rechte widerspricht
es, Eingriffe in die Rechtssphäre durch jede einzelne Vorschrift
der Vertragswerke zur Zulässigkeitsvoraussetzung der Rechtsklärung
zu machen.
Der Sache nach reduziert der Verfassungsgerichtshof die Rechte
der Bürger (vgl. Art. 140a Abs. 1 in Verbindung mit Art.
140 Abs. 1 S. 4 B-VG) auf den Schutz besonderer Rechte einzelner
Menschen und macht den Österreichern den Schutz der allgemeinen
politischen Rechte streitig, obwohl der Begriff in ihren Rechten
in Art. 140 Abs. 1 S. 4 B-VG umfassend ist. Diese Rechte sind
auch und vor allem die Rechte, die jedem Österreicher zustehen,
die politischen Rechte. Die politischen Rechte will der Gerichtshof
nicht anerkennen, falls er sie überhaupt begreift. Damit
verweigert er den Österreichern die Bürgerschaft in
ihrem Lande und behandelt sie als Untertanen, welche nur ihre
persönliche, besondere Rechtsphäre zu verteidigen berechtigt
seien. Verletzt sind die Grundlagen des Gemeinwesens und damit
jeder Österreicher als Bürger.
Ein Recht der Bürger auf substantielle Gesetzgebungsbefugnis
des Nationalrates vermag der Verfassungsgerichtshof (entgegen
dem deutschen Bundesverfassungsgericht) nicht aus Art. 24 in
Verbindung mit Art. 26 B-VG herzuleiten, so daß die Bürger
ihre demokratische Teilhabe an der Rechtsetzung nicht verteidigen
können. Dieses Recht ist auch verletzt, wenn die materiellen
Vorschriften, welche die Europäische Union (demokratiewidrig)
erlässt, einzelne Bürger in ihrer Rechtssphäre
gar nicht beeinträchtigt. Verletzt ist der Bürger als
die zentrale Figur der Republik, wenn man so will, als Politiker.
Unfaßbar ist, dass der Verfassungsgerichtshof die kritisierten
Anforderungen sogar für das Recht der Österreicher
auf Gesamtabstimmung nach Art. 44 Abs. 3 B-VG aufrecht erhält,
obwohl die Verletzung der oben genannten Baugesetze durch die
Staatsverträge, welche ohne Abstimmung des gesamten Bundesvolkes
durchgesetzt worden sind, ausführlich dargelegt sind. Es
macht den Eindruck, als hätte das Gericht sich gar nicht
der Mühe unterzogen, die Antragsschrift insgesamt zu studieren.
Wenn die Bundesverfassung ihre Gesamtänderung von einer
Abstimmung des gesamten Bundesvolkes abhängig macht, ist
es selbstverständlich, dass jeder Österreicher ein
Recht auf eine solche Abstimmung hat, wenn eine Gesamtänderung
durchgeführt werden soll. Wer soll denn sonst die Verfassung
gegen die oligarchisch strukturierten Bundesorgane verteidigen.
Daß der Verfassungsgerichtshof ein Widerstandsrecht nicht
anzuerkennen vermag, überrascht wenig, aber seine Begründung,
die Bundesverfassungsgesetze und Staatsverträge seien nicht
in zulässiger Weise angegriffen worden, so daß sie
geltendes Verfassungsrecht seien, ist geradezu abwegig. Der Verfassungsgerichtshof
lässt den Rechtsschutz nicht zu, der durch die Bundesverfassung
vorgeschrieben ist.
Mit dem Vertrag von Lissabon befasst sich der Verfassungsgerichtshof
(erneut) nicht, weil der Vertrag noch nicht kundgemacht sei.
Die Rechtsverstöße hängen aber nicht von der
Kundmachung ab, weil sie vor allem die politischen Rechte der
Bürger zu verteidigen suchen, abgesehen davon, daß
die Kundmachung fraglos erfolgen wird, wenn alle Mitgliedstaaten
den Vertrag ratifiziert haben werden. Die Verfassungsrechte der
Österreicher sind entweder verletzt oder gefährdet.
Die Tür zum Verfassungsgerichtshof ist nicht völlig
zugesperrt. Gegen jede einzelne Beeinträchtigung der Rechtssphäre
durch Rechtsakte der Europäischen Union, sei es durch das
Primärrecht, sei es durch das Sekundärrecht, die Jahr
für Jahr hunderttausendfach vorgenommen werden, können
sich die Österreicher zur Wehr setzen. Das wird regelmäßig
Prozesse vor den Instanzgerichten notwendig machen, welche verpflichtet
sind, die Frage der Verfassungswidrigkeit der Staatsverträge,
falls sie diese anzuwenden haben, gemäß Art. 140a
Abs. 1 S. 2 und Art. 140 Abs. 1 S. 1 B-VG (nach Maßgabe
dieser Vorschriften) vom Verfassungsgerichtshof entscheiden zu
lassen. Aber auch ein Drittel der Mitglieder des Nationalrates
können die Feststellung der Verfassungswidrigkeit der Staatsverträge
beim Verfassungsgerichtshof beantragen. Es kommt also auf die
Wahlen an.
Irgendwann werden die Bürger der Völker Europas sich
das Unrecht der Integration nicht mehr gefallen lassen, weil
sie nicht mehr sagen können, uns geht es doch gut, und die
politischen Kräfte nicht mehr wählen, welche sie in
das Unglück geführt haben. Die Gefahr ist, dass bis
dahin die bürokratische Diktatur der Union so weit entwickelt
ist, daß auch diese Möglichkeit genommen ist. Der
Verfassungsgerichtshof hat dieser Entwicklung einen weiteren
Stein aus dem Weg geräumt.
Euere Volksgewerkschaft
Kinder lohnen sich
finanziell nicht !
Dieses Kind soll bis zur Volljährigkeit
- 120.000 Euro kosten - !
Werden unsere Kinder jetzt schon
als gewinnbringende Ware gehandelt ? Als gewinnbringende Kapital-
Zinsversteuerung bei Banken und diesem Mafia- Staat, diesen nimmersatten
Blutsaugern und Gangstern ? Sorry, aber als die Redaktion Volksgewerkschaft
e.V. diesen Bericht gelesen hat, überkam uns doch einfach
die kalte Wut ! Dieses kann doch wohl nicht wahr sein, was hier
zu lesen ist !
Nun zu dem gasamten Bericht.
Wer Kinder hat, greift oft tief
in die Tasche. Bis sie erwachsen sind, kosten sie ein kleines
Vermögen. Hierzu wurde dafür ein Betrag von -
120.000 Euro bis zur Volljährigkeit - ausgerechnet
- ! Zum Ausgleich präsentierte der Bankenverband
jüngst einige Ideen, wie sich mit dem Nachwuchs Steuern
sparen lassen. Verbraucherschützer allerdings warnen vor
dem Steuersparmodell Kind. Nur die wenigsten Eltern haben sich
vermutlich einmal hingesetzt und ausgerechnet, was ihre Kinder
von der Geburt bis zur Volljährigkeit kosten. Was für
eine schwachsinnige Aussage und Frage !
Frage: - Warum sollten
Eltern dieses auch tun ?
Antwort: - Kinder sind
unsere Zukunft !!!!
Das ist wohl auch besser, denn
das Ergebnis könnte für spontane Ohnmachtsanfälle
sorgen: Auf rund 120.000 Euro summieren sich die Kosten nach
einer Berechnung des Magazins: Focus Money . Da
wäre es doch schön, wenn die lieben Kleinen auch mal
was einbringen, statt immer nur Kosten zu verursachen. Vom Staat
vorgesehen sind deshalb bereits Kinderfreibeträge und Kindergeld.
Sie sollen helfen, dass Familien finanziell entlastet werden.
Der Bankenverband hatte nun aber für vermögende Eltern
eine tolle Idee, wie sich enorm viele Steuern sparen lassen:
Nämlich, - Wenn Eltern Teile ihres Vermögens
an den Nachwuchs übertragen, könnte die Familie im
Jahr Tausende Euro an Steuern sparen -, sagt Tanja Beller
vom Bundesverband deutscher Banken. Der Bankenverband empfiehlt
bei Familien mit Kindern deshalb eine Prüfung, ob Kapitalerträge
besser auf mehrere Schultern verteilt werden sollten. Werde Kapitalvermögen
an Kinder - verschenkt -, könne die Steuerlast
ganz legal vermindert werden.
Das Verschenken hätte jedoch
einen Haken, so die Darstellung in diesem Beitrag.
Die Idee des Bankenverbandes
klingt plausibel. Immerhin haben auch Kinder einen Steuerfreibetrag,
den sie normalerweise mangels Einkünften nicht ausnutzen.
Neben dem Grundfreibetrag von derzeit für - 7834
- Euro gilt ein Sparer-Freibetrag von - 750
- Euro, ein Werbungskosten-Pauschbetrag von - 51
- Euro und einen Sonderausgaben-Pauschbetrag von - 36
- Euro. Das macht insgesamt - 8671 Euro
-, die jedes Elternteil und auch jedes Kind steuerfrei verdienen
darf. Schenkt nun der Vater seinem Kind eine ordentliche Summe,
kann es auf dem Kinderkonto munter verzinst werden, ohne dass
die Zinsen bis zu dem Freibetrag versteuert werden müssen.
Und was an Zinseinnahmen darüber hinausgeht, muss zunächst
nur mit dem geringen Eingangssteuersatz versteuert werden. Nach
einer Berechnung des Bankenverbandes ergeben sich für gut
betuchte Eltern damit attraktive Steuersparmöglichkeiten:
Um die Steuerfreigrenze der maximalen Einkünfte von -
8671 - Euro durch Zinsen zu erreichen, könnten sie
- 289.033 - Euro für jedes Kind steuerfrei
anlegen, wenn der Zinssatz jährlich drer Prozent beträgt.
Soweit dieses Theorie.
Denn ganz so einfach, wie es
der Bankenverband in seinen Steuerspar-Ratschlägen beschreibt,
ist das Sparmodell Kind dann doch nicht: Der Denkfehler
besteht darin, dass die Kinder ihren Eltern dann die -
289.000 - Euro einfach mal zurück überweisen
können, sagt Arno Gottschalk, Finanzexperte der Verbraucherzentrale
Bremen. Das wäre dann aber als eine Schenkung anzusehen.
Und hier gilt ein Freibetrag von - 20.000 Euro oder 40.000
- Euro für Ehepaare.Den Rest dürften die Eltern
dann zu ihrem persönlichen Steuersatz versteuern - und der
läge dann ganz oben, erklärt Gottschalk.
Kein Parkplatz für Kapital.
Volljährige Kinder sind
dagegen geschäftsfähig und können ihr Konto für
eine bestimmte Zeit als Penunzen-Parkplatz für die Eltern
zur Verfügung stellen. Beispielsweise, wenn sie selbst kein
Einkommen oder kein nennenswertes Vermögen haben. Denkbar
ist ein Vertrag, bei dem das volljährige Kind eine größere
Summe - geschenkt - bekommt und sie an die Eltern
zurück verleiht. Zwar müssen dann auch marktübliche
Kreditzinsen ausgehandelt werden, dies ist meistens aber günstiger
als die damit umgangene Steuerlast. Wer sich gemeinsam mit den
volljährigen Kindern für dieses Steuersparmodell entscheidet,
muss einige weitere Regeln beachten: Der steuerliche Freibetrag
für Schenkungen an Kinder ist in diesem Jahr von -
205.000 Euro auf 400.000 - Euro je Kind und Elternteil
angehoben worden. Nach Ablauf von zehn Jahren kann der Freibetrag
jeweils erneut in Anspruch genommen werden. Darüber hinaus
werden Schenkungen besteuert.Als Parkplatz für zu viel Kapital
ist das Konto des Kindes nicht unbedingt tauglich. Zwar haben
die Erziehungsberechtigten die Verfügungsgewalt über
das Konto ihrer Sprösslinge, aber das Geld dürfen sie
dennoch nicht beliebig hin und her schieben. Ist das eigene Ersparte
erst einmal auf das Kinderkonto übertragen, können
Eltern es nur in seltenen Ausnahmefällen zurückholen.
Ein solcher Fall wird angenommen, wenn die Familie überraschend
in Armut verfällt und das Geld zum Überleben notwendig
wird oder wenn das Kind einmal - groben Undank
- zeigt. Eltern können nicht ohne Weiteres zugreifen. Außerdem
sollten Eltern nicht vergessen, dass ihre volljährigen Kinder
formaljuristisch über das geparkte Geld wie über ihr
eigenes Eigentum verfügen können. Wenn der volljährige
Sohn von Papas geparktem Kapital erstmal auf Weltreise geht,
kann der Vater nicht viel dagegen tun. Eltern können nicht
mehr ohne Weiteres auf das Geld für eigene Zwecke zurückgreifen,
räumt auch Bankenverbands-Sprecherin Tanja Beller ein. Und
dazu kommt: Nach einer Entscheidung des Familiengerichts Rheinland-Pfalz
müssen Eltern das Geld auf Kinderkonten normal versteuern,
sofern sie die Kapitalanlage wie eigenes Vermögen behandeln
und in ihrem eigenen Sinne nutzen. Negativ kann sich die Steuer-Schieberei
auch auswirken, wenn Eltern für ihre Kinder öffentliche
Leistungen in Anspruch nehmen wollen. Wenn das erwachsene Kind
beispielsweise BAföG beantragen will, gibt es über
einer bestimmten Einkommens- und Vermögensgrenze keine Förderung.
Hat das Kind mehr als - 5200 - Euro auf dem Konto,
muss erst diese Rücklage aufgebraucht werden, bevor die
staatliche Unterstützung fließt. Auch das Kindergeld
entfällt, wenn die Einkünfte der Kinder den Steuerfreibetrag
überschreiten.
Zum Abschluß dieses Beitrages,
möchte die Redaktion der Deutschen Volksgewrkschaft e.V.,
hierzu noch einiges - Wichtige - anmerken! Dazu
zunächst noch eine aktuelle Grafik:
Warum so fragen wir uns mit Recht,
ist die Geburtenrate in Deutschland ständig rückläufig
?
Unsere Antwort darauf !
Weil die Voraussetzungen für
Eltern mit Kinderwunsch nicht mehr stimmen und wie alles hier
in unserem Land, total aus dem Ruder gelaufen sind. Infrastrukturen
überall mutwillig zerstört. Die Staatsverschuldung,
ohne die geringste Aussicht auf Besserung wird ständig nach
oben getrieben, bis nichts mehr geht. Die soziale Armutsschere
wird immer weiter geöffnet und auseinander gezogen, bis
dann letztendlich überhaupt nichts mehr geht. Es geht aber
noch weiter mit der mutwilligen Zerstörung unseres gemeinsamen
Zusammenlebens. Arbeitsplätze werden vernichtet. Alt und
Jung, werden gegeneinander ausgespielt und aufgewiegelt, u.s.w.
! Man könnte viele Beispiele weiter benennen, wie und wo
unser Land weiter hintriftet.
Letzendlich sollten wir uns alle
die Frage stellen, wie lange wir uns dieses alles noch gefallen
lassen wollen und wann unsere Geduldsgrenze, unsere eigene Schmerzgrenze
diesbezüglich nun endlich überschritten ist ?
Wer solche Gedanken hegt und
pflegt, solche Gedanken überhaupt anspricht, wie in diesem
Bericht geshildert, der muss sich unweigerlich fragen lassen,
ob er was an der Klatsche hat ?
Kinder können Ihren Eltern
niemals etwas schuldig sein !!!!!
Und genau so umgekehrt !!!!!!!
Eltern welche sich Gedanken machen,
ein Kind noch in diese heutige Welt zu setzen, handeln in ihren
Überlegungen vollkommen richtig! Sie haben wenigstens noch
Verantwortungsbewußtsein und Ehrgefühl im eigenen
Leibe, einem Leben gegenüber! Sie besitzen eine innere Verantwortung,
welche die Zukunft für unsere Kinder heute und für
die Zukunft betrifft! Sie werden sich weiter wohl sehr genau
überlegen, ob sie ein Kind in der heutigen Zeit in diese
Welt setzen, welches überhaupt keine Chancen mehr in der
weiteren Zukunft hat! Man betrachte nur einmal unsere heutige
Jugend und unsere älteren Menschen, welche ja derzeitig
schon große Probleme heutzutage haben, einigermaßen
überleben zu können. Was wird dieses erst später
werden, wenn wir es nicht alle gemeinsam, schnellstens ändern?
Nicht nur für uns selbst, sondern auch für unsere nachfolgenden
Generationen !
Die Deutsche Volksgewerkschaft
e.V., möchte Sie deshalb alle um Ihre Mithilfe bitten, daß
wir dieser weiteren Entwicklung an - Bankrott -Tismus
- in allen Bereichen unseres Landes gemeinsam begegnen
und uns dagegen gemeinsam, friedlich zur Wehr setzen!!!!
Dieses vor allem schnellstens
ändern, damit Deutschland und unser Vok nicht ausstirbt
und vor allen unsere Kinder und Kindeskinder wieder eine reelle
und lebenswerte Chance besitzen und haben !
Wacht endlich alle auf und jagd
diese - Volkszertreterbande - samt ihren Lakaien,
Helfern und Helfershelfern endlich zum Teufel, wo diese hingehören!
Es ist nicht mehr zum aushalten mit denen !!!! Was genug ist,
ist genug !!!!
Helft bitte alle aus ehrlichem
Herzen, aber friedlich daran mit !!!!
Euere Volskgewerkschaft
In eigener Sache,
der Deutschen Volksgewerkschaft e.V.
Es gibt viele Fragen, welche
an die Deutsche Volksgewerkschaft e.V. herangetragen werden,
die für viele von großem Interesse und Bedeutung sind
!
Diese Interessen und Bitten,
möchten wir hiermit einmal beantworten und ganz klar herausstellen
!
Die obersten Grundeinstellungen
der Deutschen Volksgewerkschaft e.V. sind !
a.) - Die Achtung, von Natur,
Leben und Freiheit ! Unter Achtung des Lebens, zählen wir
auch psychische und medikamentöse Behandlungsmaßnahmen
auf besondere Anweisung und Druck !
b.) - Die Achtung, vor Hautfarbe,
Staatenzugehörigkeit und Religionszugehörigkeit !
c.) - Die Verhinderung, von Angriffskriegen,
Kriegsbeteiligungen und Auslandseinsätzen, welche immer
zu Leid, Elend, Gewalt und Tod unschuldiger Menschen führt
!
Weitere Fragen und die Antworten
dazu:
1.) - Wofür steht die Volksgewerkschaft
e.V. überhaupt, welche Standpunkte vertritt diese?
Antwort: Die Deutsche
Volksgewerkschaft e.V., steht für einen sehr wichtigen Punkt
ein! Nämlich für eine:
- Neue Verfassung
-
mit folgendem, genauen Wortlaut
:
Dieses Grundgesetz, das
nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für
das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit
an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem
gesamten - Deutschen Volke - in freier, souveräner Entscheidung
beschlossen worden ist.
Unser Grundgesetz, welches wir
jetzt haben, ist nun einmal nicht unsere Verfassung, wie es immer
wieder behauptet wird !
Daraus resultierend auch einen
Friedensvertrag für unser Land! Unterzeichnet von allen,
ehemaligen Kriegsgegnern aus diesem schrecklichen, vergangenen,
- Zweiten Weltkrieg - Diesen Friedensvertrag, hätten wir
gerne für unser Land schriftlich, in unseren Händen.
Und keine leeren Worthülsen. Im Übrigen, einen Krieg
dürfen wir nie wieder zulassen! Es darf sich so etwas nie
wieder, in unserem Land wiederholen !
Dafür müssen
wir alle Sorge tragen !
2.) - Wo steht die Deutsche Volksgewerkschaft
e.V. politisch gesehen - Rechts oder Links?
Antwort : Wir stehen weder Rechts,
Links, Oben, Unten noch in der Mitte !!!! Wir stehen ganz klar:
Für die Einhaltung
der Menschenrechte, für Recht und Gesetz, welches für
alle Menschen in unserem Land ohne Ausnahmen zu gelten hat.
Wir betonen hierbei ausdrücklich
für Alle !!!!
Wer in einem Staat Pflichten
hat, der hat auch Rechte zu beanspruchen und genau so umgekehrt
! Wir stehen ebenso für eine strickte Trennung der Gewaltenteilung
von:
Legislative - Exekutive - Judikative
!
3.) - Für welche politischen
Inhalte steht die Deutsche Volksgewerkschaft e.V. ?
Antwort: Für alle
politischen Inhalte in einer wahren Demokratie !
a.) - Für eine gerechte
Rentenpolitik ( ein Menschenwürdiger Lebensabend ) Aber
keine dreifach Überversorgung,von bestimmten Personen, welche
glauben sie seinen etwas Besseres wie andere Mitmenschen. Es
werden keine eigenen Pfründe gesichert ! Alles schön
gerecht ! Wer anständig einbezahlt hat, der hat auch eine
berechtigte Inanspruchnahme seines Geldes im Lebensabend, ohne
Abstriche und ohne Kürzungen mit Recht zu erhalten !
b.) - Für eine gerechte
Jugendpolitik !
c.) - Für eine gerechte
Gesundheitspolitik, ohne Zuzahlung der Patienten. Keine Abzocke
, für große Vorstandsgehälter ! Es soll nur eine
Krankenkasse geben. Eine ist gleichberechtigt für alle da.
Dazu zählen wir auch die Vorlage der Rechnung beim Patienten,
ob und wie weit, anständig abgerechnet worden ist ! Im Krankheitsfall,
sind alle gleich zu behandeln. Und jeder hat Anspruch, auf eine
gute, ausreichende und medizinische Gleichbehandlung zu seiner
Genesung !
d.) - Für eine gerechte
Justizpolitik, ohne Rechtsbeugung !
e.) - Für eine gerechte
Steuerpolitik, Im Rahmen von einer maximalen Steuerbelastung
bis zu 30 %. Nicht höher. Dieses für alle Bürgerinnen
und Bürger.
Alle bezahlen Steuern
und keiner ist davon ausgenommen !
f.) - Für eine Grundversorgung
aller Bürgerinnen und Bürger, im Sinne eines menschenwürdigen
Lebens. Auf jeden Fall die Abschaffung von Harz VI. ! Das muß
in jeden Fall weg !
g.) - Die Wiederherstellung der
drei wichtigsten Standbeine der - Deutschen Wirtschaft - : Bauernstand,
kleiner Handwerker und kleiner Geschäftsmann. In einem Wort
gesagt :
Die absolute Förderung
des gesamten
Mittelstandes !
h.) - Ein neues Geldsystem, ohne
ein Zinssystem. Dieses muss in einem geschlossenen Geldkreislauf,
ohne Abnahme und Zugabe immer in Bewegung bleiben und sein. Im
Übrigen, empfehlen wir eine starke - Autarkie
- für jeden - Einzelnen - von uns ! Der Grund
dafür: Wir werden immer mehr, durch die weltweite
Hochfinanz dazu gedrängt ! Von dem System der Hochfinanz,
müssen wir sehr schnell einen großen Abstand gewinnen.
Sonst gehen wir damit unter !
i.) - Reduzierung der Großkonzerne,
durch staatliche Überwachung im Sinne eines neuen Kartellrechtes
und einer neuen, gesetzlichen Regelung diesbezüglich. Großunternehmen
welche dem Staat damit drohen, Arbeitsplätze abzubauen,
Produktionsstätten ins billigere Ausland zu verlegen, zu
verlagern, dem Glauben unterliegen keine Steuern bezahlen zu
müssen, haben damit zu rechnen, daß ihr Unternehmen
verstaatlicht wird und somit, einer staatlichen Kontrolle unterworfen
wird ! Wer öffentliche Steuergelder beansprucht, bekommt,
oder veruntreut und dann noch abhauen will, hat auch hier mit
Konsequenzen in aller Härte durch den Staat zu rechnen !
j.) - Besondere Förderung
von Familien mit Kindern.
- Kinder sind unsere Zukunft!
- besonders wichtig, auch kostenlose Kinderkrippenplätze
damit verbunden ! -
k.) - Besondere Stärkung,
des Bildung und Schulsystems ( Damit verbunden Ausbildungsplätze
für alle Jugendlichen nach der Schulentlassung. Damit verbunden
für alle, auch kostenlose Studienplätze !
l.) - Wir unterstützen sehr,
eine Generationensiedlung. Das gemeinsame Zusammenleben zwischen
alten und jungen Menschen. Vor Ort, alles was man sich nur denken
kann ! Einfach super, können wir da nur sagen ! Wie so etwas
nach unseren Vorstellungen aussehen soll, zeigen wir in Kürze
auf unserer Internetseite ! Es wird allen bestimmt gefallen !
4.) - Wie will die deutsche Volksgewerkschaft
e. V., dieses alles finanzieren und umsetzen ?
Antwort: Wir denken das
dieses alles möglich ist, wenn wir es nur gemeinsam wollen,
die Grundvoraussetzungen dafür schaffen und dieses zusammen
in Angriff nehmen.
Wir brauchen zu allen diesen
Vorhaben, jede Menge Fachleute !
Ein weiterer Punkt:
Unser Staat muss in erster Linie,
souverän bleiben und darf in einem uns aufgedrängten
E.U - Gebilde, welches wir so nicht wollen und möchten,
einfach nicht untergehen und abgeschafft werden.
Dieses müssen wir gemeinsam,
vereint und friedlich verhindern!
Wir denken, es ist genug Geld
da. Wir müssen es nur gerechter verteilen, indem wir es
nicht von Unten nach Oben schaufeln, sondern:
Von Oben nach Unten !
Wir sehen es ein: Ein Staat darf
sich nicht in alles einmischen und muß sich nicht um alles
kümmern, was das gemeinschaftliche Zusammenleben im täglichen
Leben ausmacht. Nein, er muss nur die gerechten Grundvoraussetzungen
dafür schaffen, in Form von gesetzlichen Grundlagen für
alle, welche auch dann, für alle gelten müssen, damit
nichts aus dem Ruder läuft und laufen kann ! Das sind die
Aufgaben eines Staates !
Der Staat hat für
seine Bürgerinnen und Bürger da zu sein und nicht umgekehrt
!
Man kann immer nur einem Herrn
dienen !
Und dieser besagte Herr
-, haben unsere Menschen zu sein, ohne Ausnahmen !!!!
5.) - Wen unterstützt die
Deutsche Volksgewerkschaft e.V. ?
Antwort: Wir arbeiten
mit jedem gerne zusammen, unterstützen jeden, welcher mit
ehrlichen Herzen, in ehrlicher Mitarbeit und Überzeugung
unsere dargestellten Ziele und Überzeugungen, ohne eigene
Gewissensbisse, ohne Eigeninteressen und Selbstverwirklichungen,
aus freier Überzeugung mittragen möchte und kann !
Wir möchten keine,
neutorischen und utopischen Weltverbesserer sein !
Dieses liegt uns sehr fern !
Wir möchten haben, daß in unserem Land, keiner schon
fast unmenschlich und in Armut leben muß ! Wir möchten
auch nicht, daß viele unserer Menschen sich mit den Gedanken
tragen, dieses Land, ihre Heimat zu verlassen, weil hier die
Rahmenbedingungen nicht mehr stimmen und total aus den Fugen
geraten sind ! Diese müssen wir gemeinsam wieder friedlich
und vernünftig herstellen und gerade richten ! Dazu tritt
die Volksgewerkschaft mit allen an, wenn ihr es selbst wollt
und wenn wir von jedem unterstützt werden ! Wir möchten
für alle diejenigen zum Sprachrohr werden, welche sich alleine
gelassen fühlen, keine Lobby haben und besitzen ! Dazu brauchen
wir alle Unterstützung, welche wir nur haben können
! Aber ehrlich muß sie gemeint sein !
Dazu sind wir alle gefordert
!
Nicht nur einige wenige,
sondern wir alle !
Wir sagen dazu allgemein :
- Unqualifiziertes Personal raus
und qualifiziertes Personal rein ! -
Dieses Land - Deutschland, ist
unsere Heimat und unser Land !
Habt ihr dieses vergessen?
- Wir sind das Souverän
!!!!! -
Was darin, nach unserem gemeinsamen,
freien und friedlichen Willen zu geschehen hat, geschieht und
passieren soll, bestimmen wir - Alle zusammen -, in:
Wahrer, gelebter Demokratie
! In Freiheit, Unabhängigkeit und in - Freier Selbstbestimmung
!!!! -
Auf keinen Fall, in einer diktierten
und diktatorischen Vormundschaft! Ganz egal, ob dieses eine bestimmte
Person versuchen mag, oder wie diese versuchte Demokratie - Diktatur
auch heißen mag !!!!
Eure Volksgewerkschaft
Neuer Bundesbankvorstand provoziert
und beleidigt Hartz IV. - Empfänger,
Familien, Rentner und Frauen !

Thilo Sarrazin - Neuer
Bundesbankvorstand in Frankfurt am Main
Hartz IV.- Empfänger haben
es gern warm. Frauen gebären, ohne die Erziehung bewältigen
zu können. Berlins früherer Finanzsenator - Thilo Sarrazin
- hat im neuen Job als Bundesbanker nicht die alte Lust an Provokationen
verloren. Für die glaubt er, ein gesellschaftliches Bedürfnis
entdeckt zu haben. Geld hilft nicht immer, daß jedenfalls
meint der neue Bundesbankvorstand - Thilo Sarrazin -, wenn es
um soziale Probleme geht. Politiker müssten vielmehr darauf
dringen, daß Verhalten der Menschen zu ändern, sagte
Sarrazin. Die große Frage ist und sei:
Wie kann ich es schaffen,
dass nur diejenigen Kinder bekommen, die damit fertig werden
?
Gegenwärtig würden
manche Frauen zwei, drei oder mehr Kinder in die Welt setzen,
obwohl sie nicht das Umfeld, oder die persönlichen Eigenschaften
hätten, um die Erziehung zu bewältigen, erklärte
Sarrazin. Deswegen müsse das Sozialsystem so geändert
werden, daß man nicht durch Kinder seinen Lebensstandard
verbessern kann, was heute der Fall ist und wäre. Der frühere
Berliner Finanzsenator kritisierte erneut weiter den Umgang vieler
HartzIV.- Empfänger mit Energie. Weil Städte und Gemeinden
die Heizkosten übernähmen, gingen die Bedürftigen
oft verschwenderisch mit Energie um. HartzIV.- Empfänger
sind erstens mehr zu Hause; zweitens haben sie es gerne warm,
und drittens regulieren viele die Temperatur mit dem Fenster,
sagte Sarrazin weiter. Ähnlich hatte sich Sarrazin schon
zuvor über den täglichen Tagessatz für Lebenshaltungskosten
geäußert.
Pro Tag 4,50 müssen langen,
sagte er.
( Siehe Bild nach seinen Vorstellungen
)
Man stelle sich vor: 4,50 Euro
am Tag, für Frühstück, Mittag und Abendendessen
Es fehlt auch die Angabe für
wieviele Personen dieser Satz reichen soll, besonders wenn Kinder
mit am Tisch sitzen !

Zum Beispiel, als Mittagessen
Er hatte dazu auch Probeeinkäufe
durchführen lassen. ( Diese waren wohl bei den Suppenküchen
und Tafeln um dort einzukaufen ? ) Zudem müssten sich die
Deutschen laut Sarrazin auf sinkende Renten einstellen. Langfristig
müssen die Renten natürlich real fallen, sagte
er weiter. Gegenwärtig kommen auf einen Arbeitnehmer statistisch
gesehen ein halber Rentner. In 25 bis 35 Jahren liege das Verhältnis
bei eins zu eins. Wir können die Erwerbstätigen aber
nicht ohne Ende belasten, fügte Sarrazin hinzu. Deshalb
müssten die Renten langfristig auf das Niveau einer Grundsicherung
sinken! ( Genau, dieses ist dieser Politikermafia ihre Absicht,
damit sie uns noch besser im Griff haben ! ) Die Rentenerhöhung
im Juli kritisierte er als völlig unsinnige Maßnahme
! Dadurch würden die Altersbezüge übermäßig
erhöht. Sarrazin, der bis Ende April auf seinem Posten als
Berliner Finanzsenator war, warb dafür, daß die Menschen
verstärkt selbst für das Alter vorsorgen sollten. Dabei
solle der Bürger vor allem auf sichere Anlagen wie Bundesanleihen
( Man höre und staune gerade Bundesanleihen! Ist das nicht
herrlich zu hören ? Warum gerade Bundesanleihen? - Nö
- Sarrazin - setzen -6- ! ) setzen und sich nicht von den Versprechungen
der Geldinstitute blenden lassen. ( Aha, schön zu hören
!) Man muss den Leuten sagen: Glaube keinem Bankberater.
( Da hat er aber wirklich mal Recht ! )
Grund, seine provokante Art zu
ändern, sieht Sarrazin offensichtlich nicht. Nachdem ich
das sieben Jahre gemacht habe und die Leute es immer noch nicht
überhaben, konstatiere ich ein gewisses gesellschaftliches
Bedürfnis, sagte er. ( Ist das nicht herzerfrischend, was
er für eine Ansicht vertritt ? ) Allerdings äußere
er sich nur, wenn ich mir die Kompetenz zutraue, im Kern richtig
zu liegen.
Hier noch einige Aussagen, zu
diesem beleidigenden Politikclown!
a.) - Den Arschlochfaktor gebe
es in der Politik, bei HartzIV.- Empfängern, Managern, in
der SPD stellte er in einer Talkshow im Februar 2008 fest und
machte den unschmeichelhaften Charakterzug darin fest.
b.) - Sehr beliebtes Opfer seiner
Sticheleien: Arbeitlose und deren Freizeitbeschäftigung.
Wer als HartzIV.- Empfänger genug Kraft für ein Ehrenamt
findet, der sollte dann die Kraft da hineinlegen, Arbeit zu finden,
forderte Sarrazin im September 2007.
c.) - Die Stadt Berlin hat zu
wenig Beamte. So einfach hätte es der Finanzsenator ausdrücken
können. Doch weil Sarrazin ein Mann der drastischen Worte
ist, beschrieb er die Situation im Februar 2002 lieber so: Die
Beamten laufen bleich und übel riechend herum, weil die
Arbeitsbelastung so hoch ist. !
Anmerkung der Redaktion
Volksgewerkschaft:
Herr Sarrazin, was glauben
Sie eigentlich wer Sie sind ? Etwa der Herrscher über Deutschland
und seine Menschen in diesem unserem Land ? Was erlauben Sie
sich überhaupt, über soziale Schicksale zu entscheiden,
welche ihre Partei die SPD , in erheblichem Maße
unseren Menschen angetan hat und mit, in diesem heutigen Außmaß,
in die Armut gestürtzt hat ! Sind Sie etwa darauf noch Stolz?
Wieviele Beispiele sollten wir Ihnen denn benennen? Sie könnten
bestimmt Nachts nicht mehr ruhig schlafen ! Kümmern Sie
sich mal lieber um Ihr Bankenverbrecher - Klientel, über
welche Sie ja jetzt mit den Vorsitz inne haben, anstatt Menschen
in erniedrigendster Art und Weise zu beleidigen! Menschen, welche
auf Ihre Hilfe, als gewählter Volksvertreter einmal gehofft
hatten, auch in Ihren damaligen Resor als Finanzsenator von Berlin.
Und dieses nicht im Sinne einer Armutspolitik ! Da haben Sie
bestimmt ein Leben lang genug zu tun, ohne das Ihnen offentsichtlich
langweilig wird dabei! Sie und ihre Klientel gehören bei
der nächsten anstehenden Wahl abgewählt und ab in die
Bedeutungslosigkeit geschickt! Noch weitere, entscheidende Pukte
ihrerseits möchten wir ansprechen!
Menschen welche Ehrenämter
inne haben, sind uns allemal lieber, als verlogene Politiker,
welche die Menschen nur ständig ausbeuten, belügen
und betrügen. Diese verrichten wenigstens etwas sinnvolles,
anstatt dumm herum zu labern! Auch ohne Geld ! Sie dürfen
nicht Äpfel mit Birnen verwechseln! Aber das machen Politiker
ja sehr gerne, wenn sie keine Antworten mehr wissen und haben,
auf ehrliche Fragen. Sind Sie froh daß es noch Frauen gibt,
welche in der heutigen Zeit, durch Ihre mitverursachte Armutspolitik
noch genügend Kinder gebären ! Ansonsten würde
unser Land Deutschland wohl schneller aussterben! Was Ihre Aussage
zu den Rentnern betrifft, so vergessen Sie wohl, daß diese
Menschen ein Leben lang für ihre Altersversorgung gearbeitet
haben. Also ein legitimes Recht auf ihre Altersversorgung und
damit auf diese Rente haben! Das ist ihr eigenes, verdientes
Geld Was erlauben Sie sich überhaupt ? Und weiter. Es bräuchte
zum heutigen Zeitpunkt keine sozialen Zuschüsse an Rentenunterstützung
und Altersversorgung durch den Staat zu geben, wenn durch ihre
Klientel, die Politik aller Parteien, allgemein und über
Jahre hinweg, nicht die Arbeitsplätze und den Stellenabbau
an allen Ecken und Kanten gefolgt wären. Ja es ohne Einspruch
noch zugelassen und gefördert haben ! Außerdem wurden
fast - 1. Millarde Euro - an Rentengeldern durch
diesen Selbstbedinungsladen der Politik, an selbsterspartem Eigentum
diesen Menschen gestohlen.
Betrug und Unterschlagung
nennt man so etwas, falls Sie es nicht wissen sollten !
Abschließend noch zwei
weitere Punkte:
Wie können Sie sich anmaßen,
Menschen vorzuschreiben was sie Essen möchten? Und außerdem,
Heizkosten bezahlen Harz VI. - Opfer von ihrem erbärmlichen
Hungerlohn selbst ! Es gibt höchsten Zuschüsse, weil
die Energielobbyisten den Hals nicht vollbekommen kann und der
Kleine Hartz VI. - Empfänger nicht der wunderbare Geldvermehrer
ist ! Warum belügen Sie die unwissenden Menschen also hierin
? Glauben Sie nicht, daß sehr viele Menschen lieber Arbeiten
gehen möchten, anstatt mit diesem Harz VI. - Hungergeld
auskommen zu müssen und sich von diesem angeblichen Sozialstaat
am Gängelband führen lassen müssen?
Sie diffamieren Menschen in
einem fort !
Zum Abschluss machen wir Ihnen
mal einen Vorschlag !
Sie verteilen Ihre monatlichen,
gutsortierten Gehaltsbezüge an sozialschwache und hilfebedürftige
Menschen ! Derer gibt es ja zu Hauf in diesem durch euere Politikerklinentel
gemachten Bananenstaat! Im Gegenzug dafür, erhalten Sie
dafür vom Staat den Harz VI. Regelsatz, mit allem was dazu
gehört! Und was das Wichtigste dabei noch ist, Sie dürfen
auch kostenlos die Suppenküche täglich benutzen. Alles
für einen Euro am Tag ! Sie haben automatisch ein tolles
Essen, leben weiterhin gesund und sparen sogar noch 3,50 Euro
als Rücklage, wenn Ihnen im Haushalt mal was kaputt geht!
Dieses Geld würde dann sogar noch reichen, um für sich
selbst einen privaten Rentenfond zu bilden. Übelrichende
Beamte würden Ihnen sogar noch die Türen überall
aufhalten. Bestimmt auch in den Suppenküchen und den Tafeln
!
Wäre das nicht ein guter
Vorschlag von uns, an Sie?
Für ihre Großzügigkeit,
diese gemachten Vorschläge von uns anzunehmen, sagen wir
Ihnen sehr gerne jetzt schon einmal Danke! Und dieses aus ehrlichem
Herzen heraus! Im Übrigen, auch wir trauen uns zu, das wir
im Kern und in der Kompetenz richtig liegen !
Auch alle die Sie hier beleidigt
haben, konstantieren ebenfalls ein gewisses, gesellschaftliches
Bedürfnis. Jeder persönlich für sich selbst !
Jeder hat ein Recht darauf !
Nämlich in angemessenen,
ordentlichen und sozialen Lebensstrukturen wieder frei und selbständig
leben zu dürfen !!!!
Mit besten Grüßen
an Sie,
Die Deutsche Volksgewerkschaft
e.V
Dieser
BRD und diesem Staat drohen 350 Milliarden - Steuerausfälle

Peer
Steinbrück
Oh ja, den Staatsbankrott
schaffen wir bestimmt bis Null! Davon sind wir überzeugt,
wenn wir ihn nicht schon haben? Was glauben Sie, liebe Leserinnen
und Leser ?
Um 300 bis 350
Milliarden Euro könnten die Steuereinnahmen in den nächsten
Jahren einbrechen. Diese Zahlen kursieren während der Beratungen
des Arbeitskreises Steuerschätzung. Mit Bangen wird dessen
Prognose erwartet. Wer jetzt nach Steuersenkungen ruft, wird
vom Finanzminister des Wahnsinns verdächtigt. Die Rezession
reißt riesige Löcher in die Staatskassen. Bund, Länder
und Kommunen müssen wahrscheinlich bis 2013 mit 300 bis
350 Milliarden Euro weniger auskommen als noch im November angenommen.
Diese riesige Lücke wird nach Ansicht von Finanzpolitikern
die neue Steuerschätzung offenbaren, die am Dienstag in
Bad Kreuznach begann.
Die Ergebnisse
gibt es Donnerstag !
Das Mitglied
des Bundestag - Haushaltsausschusses - Otto Fricke -, macht sich
auf düstere Aussichten gefasst. Wir werden einen Negativrekord
bei der Steuerschätzung erleben, einen Einbruch der Steuereinnahmen
in gigantischem Ausmaß, sagte der FDP - Politiker.
Die gesamte Neuverschuldung des Bundes werde sich dieses Jahr
auf über 90 Milliarden Euro summieren. Davon fänden
sich gut 50 Milliarden im regulären Etat wieder und der
Rest in Schattenhaushalten zur Finanzierung der Konjunkturpakete.
Otto Fricke vom Bundestags - Haushaltsausschuss macht sich auf
düstere Aussichten gefasst. Wir werden einen Negativrekord
bei der Steuerschätzung erleben, einen Einbruch der Steuereinnahmen
in gigantischem Ausmaß erleben, so seine Aussage
! Die gesamte Neuverschuldung des Bundes werde sich dieses Jahr
auf über 90 Milliarden Euro summieren. Davon fänden
sich gut 50 Milliarden im regulären Etat wieder und der
Rest in Schattenhaushalten zur Finanzierung der Konjunkturpakete.
Der Rheinlandpfälzische Finanzminister Ingolf Deubel sagte
vor Beginn der Tagung, er rechne für das laufende Jahr mit
Steuermindereinnahmen für den Gesamtstaat von knapp 50 Milliarden
Euro. Und bis 2013 dürften es rund 350 Milliarden Euro werden.
Jeder
weiß, es wird dramatisch nach unten gehen
Angesichts eines
Rückgangs der Wirtschaftsleistung von voraussichtlich sechs
Prozent in diesem Jahr werde das Ergebnis der Steuerschätzer
in jedem Fall ernüchternd sein, auch für diejenigen,
die glauben, man könne schon bald wieder zur Tagesordnung
übergehen! Diese Krise wird uns noch viele Jahre beschäftigen
! Zu Forderungen aus CDU und FDP nach Steuersenkungen nach der
Bundestagswahl sagte Deubel, es werde oft vergessen, dass die
Koalition für 2010 bereits Steuersenkungen im Gesamtvolumen
von knapp 30 Milliarden Euro beschlossen habe. Vor diesem Hintergrund
wären weitere Steuersenkungen ein: - Offener Verfassungsbruch
- ! Dennoch werden in der CDU abermals Entlastungen verlangt.
Zwar hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Disziplin gemahnt.
Aber der Vorsitzende der Mittelstands - CDU - Josef Schlarmann
-, forderte am Dienstag weitere Erleichterungen schon im kommenden
Jahr. Die CDU - Spitze war zuvor davon ausgegangen, daß
die Entlastungen erst für die zweite Hälfte der Legislaturperiode
versprochen werden sollen ! ( Genau wenn man wieder gewählt
ist und die Spielchen munter weiter gehen ! ) Nach Schlarmanns
Ansicht genügt es nicht, wenn vom kommenden Jahr an lediglich
die Krankenversicherungsbeiträge abgesetzt werden könnten.
Mit dieser Reform in einem Umfang von zehn Milliarden Euro werde
nur ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts ( Welch ein irreführender
Name ) umgesetzt. Um die Wirtschaft anzukurbeln, müsse im
kommenden Jahr noch mehr kommen. Neben der Entlastung
der kleineren und mittleren Einkommen müssten auch Investitionshemmnisse
abgebaut werden, welche die Unternehmensteuerreform gebracht
habe. Bundesfinanzminister Peer Steinbrück lehnte die Versprechen
der CDU als illusorisch ab. Der Bund erreiche dieses Jahr bei
der Nettokreditaufnahme die Marke von 80 Milliarden Euro und
nächstes Jahr vermutlich auch ! In dieser Situation Steuerversprechen
in zweistelliger Höhe zu machen, sei entweder Kabarett oder
schlichter Wahnsinn .
Anmerkung
der Redaktin Volksgewerkschaft:
Mit jedem
Tag der vergeht, taucht der Schuldeneisberg immer ein Stückchen
mehr auf. Warten wir es doch einmal ab, welche Zeit noch vergeht
bis aus der Deflation nun endlich eine Inflation wird? Die Notenbanken
weltweit schmeißen die Druckerpressen an, fluten die Märkte
mit frischem, gedrucktem Geld . Es läuft alles auf Hochtouren
laut Bankenpräsident - Andreas Schmitz -, vom 10.05. 2009.
Wenn man sich diesen Bericht ansonsten weiter durchliest, wird
man selbst feststellen, was da noch alles auf uns zukommen wird!
Wir können uns jetzt schon freuen! Im Übrigen, wollten
wir mal die ganz normale, ehrliche Frage an Sie alle stellen:
Haben Sie
zu Hause bei sich, auch einen Schattenhaushalt ?
Man könnte
es fast annehmen, wenn man den Berichten glauben schenken darf,
was den ständigen Zulauf zu Suppenküchen und Tafelbesuchen
angeht. Dabei nicht zu vergessen, die Neuesten - Armutsberichte
! Es ist ganz einfach zum heulen, wenn man so etwas liest
! Bei den Geldbeträgen welche hier bereits verzockt worden
sind und immer noch verzockt werden, neu aufgenommen werden müssen!
Wen wundert es und es wird einem selbst ganz schwindlig dabei!
Ein weiterer
Punkt.
Die Konjunkturpakete
sind in einem sogenannten Schattenhaushalt untergebracht.
Ist das nicht
schön für uns ? Wenn in einem normalen, häuslichen
Haushalt Schulden gemacht werden, diese dann nicht mehr mehr
bezahlt werden können, nicht weil man es nicht möchte,
sondern einfach nicht mehr kann, kommt da nicht der Gerichtsvollzieher
? Und bei Nichtzahlen kommt da nicht auch: - Versicherung an
Eides statt , Insolvenz und gegebenenfalls Erzwingungshaft !
- Und dabei geht es dann meistens nur um ein paar kleinere Eurobeträge.
Ein Mückenschiss sozusagen. Abzuhandeln unter Pinatz ! Und
was machen unsere sehr verehrten Volkszertreter ? Konjunkturpakete
beschließen, welche danach noch nicht einmal abgedeckt
sind und von der dummen Bevölkerung später zu bezahlen
sind. Darauf folgend, kommt noch das Sahnehäupchen:
Man
wählt sie alle, immer und immer wieder !
Man
fordert und fordert immer weiter, ohne Rücksicht auf Verluste.
Letztendlich zerflettert man sich in den eigen Parteien - Reihen
selbst und beschuldigt sich gegenseitig mit Verfassungsbruch.
Im
Übrigen, von was für einer Verfassung sprechen die
eigentlich immer?
Stellen
wir mal ganz legal fest:
Unser Grundgesetz ist keine Verfassung !!!!
Zum
Abschluss möchten wir diesen Volkszertretern zurufen:
Euere gemachten Schulden bezahlen wir nicht !!!!
Habt
ihr uns gefragt diese zu machen ? - Wir glauben nicht !!!!
Haltet
euch an die, welche den Hals nicht vollbekommen haben und für
diesen Staatsbankrott verantwortlich zeichnen, es sind ! Wir
jedenfalls, werden dafür gemeinsam und friedlich kämpfen,
daß diese Situationen endlich ein Ende finden !!!!
Euere Volksgewerkschaft
Vorweg ein paar Kurzmeldungen,
um sich darüber selbst ein Bild zu machen. Die Dummheit
in Deutschland, stirbt eben nicht aus ! Wann werden endlich alle
wach ?
1.) - Steinbrück verheimlicht HRE - Risiken
( Der Bund hat die Hypo Real
Estate Bank ( HRE ), einen Ableger der Hypo-Vereinsbank, im vergangenen
Jahr mit rund 87 Milliarden Euro staatlicher Garantien vor dem
Zusammenbruch gerettet ! Angerichteter Schaden der Bank - Geschätzt
230 Milliarden Euro ! Eine Merkwürdigkeit ist, dass die
Haftung der Hypo-Vereinsbank für die HRE am 28. September
2008 offenbar auslief und am nächsten Tag dann der Bund
für alle Risiken verantwortlich zeichnete. Hat Steinbrück
hier gezögert, weil er davon nichts wusste oder weil die
Hypo -Vereinsbank verschont werden sollte? Wenn sie geschützt
werden sollte, wäre das ein unglaublicher Vorgang - zum
Nachteil des Steuerzahlers. Merkel und Steinbrück waren
in den Gesprächen zu der ersten Bankenrettung am 28/29.
September eingeweiht und beteiligt. Wenn es so war und das Parlament
nicht darüber informiert worden ist, ist das ein Skandal.)
2.) - Opposition zerpflückt das Rentengesetz
( Im Eiltempo hat Arbeitsminister
Olaf Scholz eine Rentengarantie durchgepeitscht. Doch Opposition
und Sozialverbände kritisieren die geplante Gesetzesänderung:
Sie sei nutzlos und später womöglich kostspielig für
die Rentner. Der Rückgang von Löhnen und Gehältern
soll künftig nicht zu Rentenkürzungen führen:
Das Bundeskabinett hat dafür am Mittwoch die erweiterte
Rentenschutzklausel beschlossen. Mit der Entscheidung soll sichergestellt
werden, dass die Renten für die rund 20 Millionen Ruheständler
auch bei rückläufigen Löhnen nicht sinken. Mit
der Schutzklausel gegen die Rentenkürzungen will Olaf Scholz
mehr Vertrauen der Rentner in die Sicherheit ihrer Rente schaffen
und der Gefahr vorbeugen, dass die Dämpfungsfaktoren in
der Rentenformel sich mitten in der Krise negativ auf die Renten
auswirken. Dafür könnte vor allem die millionenfache
Kurzarbeit in Verbindung mit sinkenden Löhnen sorgen. Die
Regierung sieht durch die Schutzklausel das Prinzip der lohnbezogenen
Rente im Grundsatz gewahrt. 20 Millionen Rentner sind davon betroffen.Die
Schutzklausel gegen Rentenkürzung ist keine Garantie zum
Nulltarif. Sie kann mit jahrelangen Nullrunden verbunden sein
Bereits jetzt ist Gesetz, dass Kürzungen, die durch das
Aussetzen des Riester- Faktors 2008 und 2009 vermieden wurden,
ab 2012 nachgeholt werden sollen. Das gilt durch die Schutzklausel
nun auch für Einschnitte bei der Rente aufgrund sinkender
Lohnsummen.Im Gegenzug können die Rentenerhöhungen
in Phasen wirtschaftlicher Erholung ab 2011 nur halb so hoch
ausfallen, wie eigentlich vorgesehen. Dazu komme: Wenn die Löhne
wieder steigen, müssen nach der neuen Regelung die Mehrausgaben
aus den Vorjahren wieder ausgeglichen werden. Ein Stück
weit müssen das die Rentner ja wieder zurückzahlen
Der Beschluss ist ein Wahlkampfgeschenk und das die Rentner ab
2011 wieder zurückzahlen müssen. )
3.) - Post will Tausende Arbeitsplätze streichen
( Die Deutsche Post reagiert
mit einem drastischen Sparprogramm auf die Wirtschaftskrise.
Jährlich sollen Tausende Stellen bei den Zustellern eingespart
werden. Der Konzern kennt dabei keine Tabus mehr. Und der Vorstand
der Post hat noch weitere Pläne, um das Personal erheblich
stärker zu belasten. Die Deutsche Post will in ihrer Briefsparte
jedes Jahr mehrere tausend Arbeitsplätze einsparen. Dies
gehe aus einem Schreiben des Vorstandsvorsitzenden Frank Appel
an die Belegschaft hervor. Jedes Jahr gehen etwa 4000 bis 5000
Mitarbeiter in den Ruhestand oder verlassen das Unternehmen,
schrieb Appel. Angesichts der rückläufigen Volumina
können wir diese Mitarbeiter nicht ersetzen, sondern wir
müssen ihre Arbeit auf die restlichen Schultern verteilen.
Die rund 130.000 angestellten Briefträger und Sortierkräfte
sind noch bis Mitte 2011 vor Kündigungen geschützt.
Spielraum für Personalanpassungen sieht Briefvorstand Jürgen
Gerdesbei den mehreren tausend Mitarbeitern mit befristeten oder
Teilzeitarbeitsverträgen. Hier müssten alle Möglichkeiten
für eine Flexibilisierung genutzt werden. Zwei Drittel unserer
Kosten sind Personalkosten. Auch hier darf es keine Tabus geben,
schrieb Gerdes zufolge in einem Mitarbeiterbrief. Alle Faktoren,
welche die Personalkosten beeinflussten, von der Arbeitszeit
über Löhne und Lohnzusatzkosten bis hin zur Fremdvergabe
von Leistungen, müssten mit den Gewerkschaften und Betriebsräten
diskutiert werden. Zudem kündigte der Vorstand an, mit den
Gewerkschaften über längere Arbeitszeiten und eine
Verschiebung der für Dezember geplanten Gehaltserhöhung
von drei Prozent zu verhandeln, sagte Konzernchef Frank Appel.
Auf eine Erhöhung der Briefpreise setzt die Post nach eigener
Auskunft derzeit nicht. Dazu gebe es aktuell keine Pläne,
erklärte Appel. Er relativierte damit umgehend Äußerungen
von Brief - Vorstand Jürgen Gerdes. Dieser hatte zuvor auf
einer Investorenveranstaltung gesagt, die Post wolle mit der
Politik über höhere Briefpreise verhandeln. Im ersten
Quartal hatte der Konzern wegen des Konjunktureinbruchs auch
im Briefgeschäft Federn lassen müssen. Appel setzt
aber darauf, dass die Talsohle erreicht ist. Die Post will dieses
Jahr mit einem Gewinn abschließen nach einem Milliardenverlust
2008. )
Zum Abschluß dieser
Kurzmeldungen: Diese Berichte zeigten wieder einmal:
Man wählt ohne Hintergrundwissen, Überlegung und Augenmaß
Wann werdet
Ihr endlich wach? Ihr seid das Volkssouverän !
Die Deutschen vertrauen den Parteien nicht mehr !
( Zur Beachtung, mann lese
den Bericht genau ! )
Knapp fünf Monate vor der
Bundestagswahl stellen die Deutschen den Parteien ein schlechtes
Zeugnis aus. In der wöchentlichen Umfrage sprach die Mehrzahl
der Befragten den Parteien die Kompetenz zum Problemlösen
ab.
Gute Nachrichten gäbe es dabei für Schwarz - Gelb.
In der Krise verlieren die Bürger
ihr Vertrauen in die politischen Parteien. Das belegt eine neue
Umfrage. So glaubt die Mehrheit der Bürger ( 58 Prozent
), dass keine Partei in Deutschland die Kompetenz habe, die Probleme
des Landes zu lösen. Am ehesten trauen die Bürger dies
allerdings der CDU zu. Die Partei wurde von 24 Prozent der Befragten
genannt. Von der SPD erwarten dies lediglich 9 Prozent. Die SPD
kann zum ersten Mal 2009 ihren Jahresbestwert halten. Der wöchentlichen
Befragung zufolge kamen die Sozialdemokraten in der Wählergunst
wie schon in der Vorwoche auf 25 Prozent. Die Union verlor einen
Punkt und erreichte 35 Prozent. Die FDP kommt auf 16 Prozent
(+ 1). Die Linkspartei hat die Scharte der Vorwoche wieder wettgemacht:
Sie legte um einen Punkt auf zehn Prozent zu. In der Vorwoche
war die Linke erstmals in zwei Jahren unter die Zehn - Prozent-Marke
gerutscht. Für die Grünen würden weiterhin 9 Prozent
der Deutschen ihre Stimme abgeben, wenn jetzt Bundestagswahl
wäre. Die sonstigen Parteien erreichten 5 Prozent minus
ein Prozentpunkt . Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl
wäre, würden sowohl ein Bündnis von Union und
Liberalen wie auch eine Ampelkoalition mit SPD, FDP und Grünen
eine absolute Mehrheit erreichen. Gemeinsam liegt das bürgerliche
Lager aus CDU/CSU und FDP mit 51 Prozent damit vor dem linken
Lager aus SPD, Grünen und Linkspartei ( zusammen 44 Prozent
). Wegen des Aufwärtstrends der Liberalen würde eine
Ampelkoalition aus SPD, FDP und Grünen aber wieder die 50
Prozentmarke erreichen. Unterdessen strebt die Große Koalition
nach Angaben des Parlamentarischen Geschäftsführers
der SPD - Fraktion, eine Reform des Wahlrechts noch in dieser
Legislaturperiode an. Gute Nachrichten gäbe es dabei für
Schwarz - Gelb. . Union und SPD hätten sich darauf geeinigt,
eine Arbeitsgruppe zu dem Thema zu gründen, sagte Oppermann
in Berlin. Noch im Mai könne eine einvernehmliche Lösung
erzielt werden, zeigte er sich überzeugt, die noch vor der
Sommerpause umgesetzt werden könne. Sonst wäre die
Bundestagswahl im September mit einem schweren verfassungswidrigen
Makel behaftet. Das Bundesverfassungsgericht hatte im Juli 2008
die Überhangmandate für grundgesetzwidrig erklärt.
Die Parteien erhalten solche Mandate, wenn sie in einem Bundesland
mehr Direktmandate erringen als ihnen nach dem Zweitstimmenergebnis
zusteht. Für eine Änderung setzten die Richter dem
Bundestag eine Frist bis 2011. Für die Umfrage befragte
das Institut vom 27. bis 30. April insgesamt 2001 repräsentativ
ausgesuchte Bundesbürger.
Anmerkung
der Volksgewerkschaft:
Oh schön !
Es wurden nur repräsentativ
ausgesuchte Bundesbürger befragt . Hoch interessant! Wer
zählt denn zu den repräsentativ Befragten, nach deren
Kriterien ? Dieses interessiert doch wohl jede Leserin und jeden
Leser !
Anmerkungen zu diesen Berichten von der Redaktion Volksgewerkschaft
!
1.) - Diese Leute müssen
alle vor ein Gericht gestellt werden. Sie haben sich nicht nur
an Steuergeldern, Spareinlagen unserer Bürgerinnen und Bürgern
vergriffen, sondern an unserem gesamten Land. Dafür gibt
es keine Entschuldigung !
2.) - 20 Millionen Rentner sind
Wählerstimmen. Man belügt und betrügt diese Menschen
munter weiter und in einem fort! Wir können nur sagen: Fallt
auf diese Tricks nicht mehr herein ! Erteilt Ihnen einen gewaltigen
Denkzettel bei der nächsten Wahl ! Ihr müsst später
wieder dafür aufkommen und bluten !
Es wurden bereits schon einmal
fast 1 Milliarde Euro an Euren selbst eingezahlten Rentenbeiträgen
verbraten und Euch gestohlen. Wollt Ihr es wieder so haben ?
Denkt bitte darüber sehr
genau und gut nach !
3.) - Jedes Jahr gehen etwa 4000
bis 5000 Mitarbeiter in den Ruhestand oder verlassen das Unternehmen.
Angesichts der rückläufigen Volumina können wir
diese Mitarbeiter nicht ersetzen, sondern wir müssen ihre
Arbeit auf die restlichen Schultern verteilen. Wow, eine sehr
interessante Aussage ! Dürften wir auch bitte mal erfahren,
warum man diese Menschen nicht mehr ersetzen kann? Etwa weil
keine qualifizierten Menschen vorhanden sind, oder weil dann
vielleicht die Vorstandsgehälter der eigenen Klientel im
Unternehmen Post geschmälert werden ? Auf diese Erklärung
sind wir mal sehr gespannt ! Und dann noch die Frechheit zu besitzen
uns zu sagen: Wir müssen ihre Arbeit auf die restlichen
Schultern verteilen. Am Ende dieses Berichtes wird dann endlich
die Katze aus dem Sack gelassen. Im ersten Quartal hatte der
Konzern wegen des Konjunktureinbruchs auch im Briefgeschäft
Federn lassen müssen. Um es genau zu sagen auch bei der
Postbank.
Und dann kommt es !
Die Post will dieses Jahr mit
einem Gewinn abschließen nach einem Milliardenverlust 2008.
Es ist der Gipfel der Frechheit ! Wer hier die Augen verschlossen
hält, der macht sich ganz einfach mitschuldig ! Dieses muss
schnellstmöglich geändert werden. Das Unternehmen Post
muss zurück in staatliche Hände. In einen Staat Deutschland,
indem unsere Menschen endlich das Sagen und eine demokratische
Mitbestimmung haben !
4.) - Wir können laut diesem
Bericht und den darin geschilderten Umfrageergebnissen allerdings
kein schlecht ausgestelltes Zeugnis der Bürgerinnen und
Bürger erkennen !
Sie etwa, liebe Leserinnen und
Leser unserer Seite?
Die Krisenbewältigung trauen die Bürger dies allerdings
am ehesten der CDU zu
und dann noch die Darstellung:
Gute Nachrichten gäbe es dabei für Schwarz - Gelb.
Wir sagen einfach nur: Fassungslos
!!!!! Sie wählen alle Ihre Abzocker selbst !!!!
Bestes Ergebnis und demokratisches
Ergebnis aus unserer Sicht :
Auf jeden
Fall zur Wahl gehen, aber Wahlzettel ungültig machen ! Einfach
durchstreichen dann bekommt keiner von diesen etablierten, sogenannten
Volksgauglern, Wahlerstattungsgeld und auch keine Wählerstimme
!
Wenn Sie denn
schon wählen wollen, dann wählen Sie bitte die kleinen
Parteien !
Wir denken,
diese werden es Ihnen danken !
Entscheiden Sie aber
alle bitte selbst, was Sie machen möchten !!!!
Ein weiterer Punkt:
Das Wahlgesetz muss geändert werden .
Warum erst nach der Legislaturperiode
?
Etwa deswegen, weil man dann
weitere vier Jahre mehr Zeit hat, um am Futtertrog zu bleiben
!
Wir werden hoffentlich Ihr
gemeinsames richtiges Handeln erleben, liebe Wählerinnen
und Wähler ? - Übrigends: - Wahlen gewinnt, wer Dumme
überzeugt!
Frage: Wollen Sie alle dumm sein?
- Wir glauben es nicht von Ihnen und wir hoffen es nicht !
Eure Volksgewerkschaft
Die Banken zocken
wieder munter drauf los!
Im Investmentbanking
werden erneut Milliarden verdient. Kritiker fürchten, dass
sich die Geschichte der Krise wiederholt. Die Geschäfte
laufen wieder. Während die Realwirtschaft unter der Rezession
ächzt, fast am Boden liegt, scheinen die Banken zurück
zu alter Stärke zu finden. Die Größten der Branche
haben im ersten Quartal Milliardengewinne eingefahren:
* Credit Suisse,
* Goldman Sachs,
* J. P. Morgan und nicht zuletzt die
* Deutsche Bank.
Schön, sagen
die Einen, die Finanzkrise könnte damit bald überstanden
sein. Vorsicht, warnen die Anderen. Sie fürchten, dass jetzt
wieder alles von vorne losgeht.
Besonders mulmig wird den Kritikern, wenn sie lesen, wo die Banken
die neuen Gewinne erwirtschaften: im Investmentbanking. Das ist
der Bereich, der als Auslöser für die Krise gilt. Hier
wurden die Kredite der amerikanischen Hausbesitzer zu komplizierten
Wertpapieren verpackt und gehandelt. Hier wurden mit kleinstem
Eigenkapital unüberschaubare Summen bewegt. Und jetzt, wo
das Schlimmste überstanden scheint, weil die Steuerzahler
einen Großteil der Altlasten tragen, soll alles wieder
so laufen wie vorher? Ist der Kasino-Kapitalismus zurück,
den Horst Köhler gerade als Geschäftemacherei: Ohne
Regeln, Augenmaß und innere Werte verdammt hat?
Nichts dazugelernt?
Die Branche kann
und will offenbar nichts dazulernen, meint Joachim Poß.
Wer wie Chef Josef Ackermann eine Eigenkapitalrendite von 25
Prozent vor Steuern anpeile, gehe unverantwortliche Risiken ein,
schimpfte Poß in dieser Woche. Andere Politiker sehen das
ähnlich.
Die Aufregung ist nicht gerechtfertigt, halten Bankenexperten
wie Wolfgang Gerke dagegen. Der emeritierte Professor und Präsident
des Bayerischen Finanz Zentrums hält es für katastrophal,
wenn Banken dafür gescholten werden, dass sie Gewinne machen.
Eine Bank ist dazu da, Risiken einzugehen, sagt Gerke. Sie darf
sich nur nicht verheben. Auch bei den Instituten selbst ist man
empört. Die Politiker wollen, dass Banken nur Sparkonten
führen und Kredite vergeben, ärgert sich ein hochrangiger
Bankmanager. Das war vielleicht vor 40 Jahren so.
Devisengeschäft ist nicht sehr waghalsig
Ein Blick in
die Bilanzen der erfolgreichen Banken verrät, dass sie vor
allem im Handel mit Anleihen und Devisen viel Geld verdient haben.
Ein Geschäft, das nicht als besonders waghalsig gilt - vor
allem dann nicht, wenn man es im Auftrag der Kunden betreibt
und nicht auf eigene Rechnung handelt. Das gehört zum ordentlichen
Geschäft, sagt Dieter Hein, Bankenexperte beim unabhängigen
Analysehaus Fairesearch.
Doch auch er kann nicht einschätzen, wie hoch die Risiken
in diesen Geschäften wirklich sind. Das kann man als Externer
gar nicht nachvollziehen, sagt der Analyst. Ein großer
Teil der Geschäfte laufe über Derivate, also Ersatzgeschäfte,
hinter denen nur Finanzwetten, aber keine realen Werte stehen.
Wie diese gestrickt seien, wüssten die Banker oft selbst
nicht, sagt Hein.
Macht Ackermann einen Fehler?
Dass derzeit
nicht so stark gezockt wird wie vor der Krise, ist also mehr
Hoffnung als Gewissheit. Diese stützt sich vor allem darauf,
dass es für die riskanten strukturierten Kreditprodukte,
die die Krise verursacht haben, derzeit keinen Markt gibt. Doch
was, wenn der Markt irgendwann wiederkommt?
Ackermann sagt, wenn die Krise vorbei ist, machen wir wieder
die gleichen Geschäfte wie vorher, erklärt Hein. Doch
das sei ein Fehler. Wenn die Steuerzahler letztendlich die Risiken
tragen müssen, dann müssen sie aber auch ganz genau
vorschreiben können, welche Geschäfte die Banken machen
dürfen und welche nicht, fordert Hein. Strukturierte Produkte,
die so verschachtelt sind, dass sich das Risiko nicht mehr überschauen
lässt, müsse man entweder verbieten oder sie an extrem
hohe Eigenkapitalanforderungen knüpfen, so dass sie sich
nicht mehr lohnten. Experte Gerke hält dagegen: Bestimmte
Geschäfte zu verbieten, wäre der völlig falsche
Weg. Die meisten dieser Produkte hätten eine wichtige Funktion
im Finanzsystem, etwa die Verteilung von Risiken.
Bei der Regulierung ist bislang wenig passiert
Bisher kann die
Finanzbranche nicht über zu viel neue Regulierung klagen.
Es wurde viel geredet. Wirkliche Restriktionen für die Geschäfte
der Banken gibt es aber noch nicht, sagt Hein. Im Gegenteil:
Die einzigen Maßnahmen, die sofort wirksam wurden, waren
die Lockerungen der Bilanzregeln für die Banken. In Europa
dürfen die Banken seit vergangenem Herbst Wertpapiere in
der Bilanz so umbuchen, dass sie die Wertverluste nicht mehr
voll abschreiben müssen. In den USA gelten seit einigen
Wochen sogar noch deutlich laschere Bilanzierungsregeln. Das
verschärft die Intransparenz und macht es für die Aufseher
nur noch schwieriger, kritisiert Analyst Hein.
Ansonsten ist bisher wenig passiert. Die EU hat eine Reihe von
Regelungen zur Kontrolle von Hedgefonds und Beteiligungsfirmen
angekündigt. Auch Ratingagenturen sollen beaufsichtigt werden.
Doch bei allem, was die Banken direkt betrifft, lahmt der Prozess.
So streiten sich die Fraktionen im EU- Parlament über neue
Regeln für strukturierte Produkte. Geplant ist, dass Banken
Kredite künftig nicht vollständig umverpacken und weiterverkaufen
dürfen, sondern einen Teil des Risikos in den eigenen Geschäftsbüchern
behalten müssen. So soll vermieden werden, dass sie die
Risiken allzu sorglos auf andere abwälzen können. Ein
anderer Vorschlag, der die stärkere Zusammenarbeit der europäischen
Aufsichtsbehörden vorsieht, ist noch nicht einmal in einen
konkreten Entwurf gegossen.
Einen Teil der Regulierung hat der Markt inzwischen jedoch selbst
übernommen: Wegen der erhöhten Unsicherheit müssen
Banken derzeit mehr Eigenkapital vorweisen, wenn sie Geschäfte
mit anderen Instituten machen wollen. Besonders wichtig ist dabei
das sogenannte Kernkapital, das dem Unternehmen dauerhaft zur
Verfügung stehen muss. Das Gesetz schreibt vor, dass Banken
ihre ausgegebenen Kredite mit mindestens vier Prozent Kernkapital
unterlegen müssen, unter acht Prozent ist es aber derzeit
schwer, sich Geld zu beschaffen. Wer in riskanten Geschäftsfeldern
wie dem Investmentbanking unterwegs ist, braucht sogar zehn Prozent.
Wie lange diese neue Vorsicht anhält, weiß derzeit
jedoch niemand.
Anmerkung
der Redaktion Volksgewerkschaft:
Es erübrigt
sich doch wohl, hier noch etwas anzumerken ! Oder wie denken
Sie darüber? Sie geben nicht eher Ruhe, bis wir ganz am
Boden liegen und gar nichts mehr machen können. Dieses Ziel,
verfolgen sie doch wohl ganz offensichtlich! Wir bitten alle
darum im Sinne unserer Menschen und unseres Landes: Setzt diesem
ganzen Spuk endlich gemeinsam ein friedliches Ende und jagt sie
zum Teufel !!!!!!
Eure Volksgewerkschaft
Der Hartzkönig
für alle Hartz
IV Opfer von Bernd Kleinschmidt
Wer
fährt noch so spät durch die Hochfinanzwelt?
Es ist der Minister, der holt sich sein Geld.
Die Scheiben sind dunkel, der Wagen fährt schnell
Der Minister hats eilig, er will ins Bordell.
"Sag
Wähler, was wirst du so grün im Gesicht?"
"Hörst du, Minister, den Hartzkönig nicht?"
"Beruhig dich mein Wähler und sei ohne Bange
Den Fleißigen nimmt er nicht in die Zange!"
"Du
Nichtsnutz, mich dürstet nach deinem Lohn
Für einen Euro, da krieg ich dich schon.
Und brauch ich dich nicht mehr, dann laß ich dich fallen
Dein Schreien nach Essen wird bald schon verhallen!"
"Minister,
hörst du wie Hartzkönig droht?
Der Kerl gönnt mir nicht mal die Butter aufs Brot!"
"Sei furchtlos mein Wähler, es ist doch bekannt
Der Hartzkönig will nur das Beste fürs Land!"
"Das
kann man in Russland und China ja sehen!
Hör zu, wenn er weg will, dann laß ihn doch gehen.
Und du mein Minister, geh gleich hinterher
Ihr habt schon zuviel, doch ihr wollt immer mehr!"
"Nicht
mehr prägt Soziales des Landes Gestalt
Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt!"
"Minister, Hartzkönig macht jetzt Gesetze
Und du unterstützt ihn mit Häme und Hetze!"
Jetzt
muß der Minister den Wagen anhalten
Er ruft seinen Freund in den Fernsehanstalten
Erreicht das Wahlziel mit knapper Not
Die Diäten sind sicher, der Rechtsstaat ist tot!
Bericht zum 1.Mai

Merkel verbittet sich
Warnung vor sozialen Unruhen
Lügen, Lügen,
nichts als Lügen - Mit welchem Recht, will diese Frau sich
eigentlich noch etwas verbitten ?
Die Kanzlerin fordert konstruktive
Antworten statt Panikmache: Angela Merkel kritisiert scharf die
wiederholten Warnungen der Gewerkschaften vor sozialen Unruhen
in Deutschland. Merkel zufolge ist das Schlimmste der Krise bald
überstanden - Michael Sommer sieht das anders.
Soziale Unruhen in Deutschland?
Von solchen Spekulationen halte ich nichts. Michael Sommer, hatte
bei der 1.Mai - Kundgebung gestern seine Warnung vor sozialen
Unruhen erneuert: Wenn keine Lehren aus dieser Krise gezogen
werden, dann wird es zu sozialen Zuspitzungen und möglicherweise
auch zu Unruhen kommen. Ähnlich hatte sich auch Gesine Schwan,
geäußert.
Merkel rechnet nach eigenen Worten
damit, dass die Talsohle der wirtschaftlichen Entwicklung noch
in diesem Jahr erreicht wird, und wir dann langsam aber sicher
aus dem Tal herauskommen. Sie bekräftigte die Absage an
ein drittes Konjunkturpaket. Erst einmal müssten die bereits
beschlossenen Maßnahmen ihre Wirkung entfalten. Wo nötig,
werden wir handeln und diese Instrumente weiterentwickeln. Beispiel
dafür sei neben der Abwrackprämie die Kurzarbeit, die
auf 24 Monate ausgedehnt werde.
Ziel sei es, so viele Arbeitsplätze
wie möglich zu sichern, forderte Merkel. Angesichts des
verantwortungsvollen Verhaltens von Management und Belegschaft
in vielen Betrieben sei sie zuversichtlich, dass die weltweite
Krise den Gedanken der sozialen Marktwirtschaft in Deutschland
wieder stärken wird. Michael Sommer, hatte bei einer 1.Mai
Kundgebung seine Warnung vor sozialen Unruhen erneuert: Wenn
keine Lehren aus dieser Krise gezogen werden, dann wird es zu
sozialen Zuspitzungen und möglicherweise auch zu Unruhen
kommen. Ähnlich hatte sich auch Gesine Schwan, geäußert.
Merkel rechnet nach eigenen Worten
damit, dass die Talsohle der wirtschaftlichen Entwicklung noch
in diesem Jahr erreicht wird, und wir dann langsam aber sicher
aus dem Tal herauskommen. Sie bekräftigte die Absage an
ein drittes Konjunkturpaket. Erst einmal müssten die bereits
beschlossenen Maßnahmen ihre Wirkung entfalten. Wo nötig,
werden wir handeln und diese Instrumente weiterentwickeln. Beispiel
dafür sei neben der Abwrackprämie die Kurzarbeit, die
auf 24 Monate ausgedehnt werde. Wie lächerlich und wahltaktisch
durchsichtig der Merkel- Optimismus ist, liest sich heute bei
der EU-Kommission gänzlich anders. Auch 2010 wird der Niedergang
und die Verarmung der Menschen in unserem Land anhalten, das
sehen wir, die Volksgewerkschaft, so:
* 12 Millionen Arbeitslose
* 2 Millionen verarmte Kleinfamilien mit Kindern
* 5 Millionen Rentner
* 1 Millionen Sklavenarbeiter.
Sie alle haben heute schon nichts,
morgen wird es noch weniger sein! Die Volksgewerkschaft sagt:
nicht nur die Banken haben ein Billionen-Casino aufgemacht, die
Politiker mit ihren Täuschungen befinden sich Mitten drin!
Wohlwollende Hilfestellung des Statistischen Bundeamtes, der
BA und der Hilfstruppen an neoliberalen Instituten, INSM eingeschlossen.
Warum sollen Bürger angesichts der auf sie zukommenden Katastrophen
nicht den Politikern in der gesamten Breite sagen dürfen,
was sie von dem Murks der Regierung halten? Immerhin haben die
Bürger noch ein Pflichtgefühl gegenüber ihren
Familien und ihrem eigenen Geldbeutel - und das kann ihnen kein
Politiker abnehmen!!!
Anmerkung der Redaktion Volksgewerkschaft:
Eine Farce hoch drei! Welche
konstruktiven Antworten erwartet sie denn? Sie hat doch unter
ihrer Führung, nebst diesem ganzen Parteiengesoxe aller
Couleur, unser Land letztendlich jahrelang durch diesen ganzen
Globalisierungsscheiß und E.U.- Scheiß total an die
Wand gefahren ! Eine Aussage diesbezüglich: Das schlimmste
der Krise sei bald überstanden, ist doch pure Augenwicherei
und eine weiterhin verlogene Poltik bis in alle Ewigkeit ! Wer
diesen ganzen Lügenmärchen weiterhin glaubt, der ist
blind auf den Augen und hat die wirkliche Realität ganz
einfach verpennt. Dem ist nicht mehr zu helfen! Und wenn Merkel
weiterhin behauptet,die Talsohle der wirtschaftlichen Entwicklung
werde noch in diesem Jahr erreicht und wir kämen dann langsam
aber sicher wieder aus dem Tal heraus, der wird sich eines anderen
belehren lassen müssen, auf Grund der vorliegenden Tatsachen.
Angesichts des verantwortungsvollen
Verhaltens von Management und Belegschaft in vielen Betrieben
sei sie zuversichtlich, dass die weltweite Krise den Gedanken
der sozialen Marktwirtschaft in Deutschland wieder stärken
wird Unsere Frage lautet: Wir hören immer nur das Geschwafel
von dem Märchen der sozialen Marktwirtschaft?
* Ständiger Stellenabbau
seit vielen Jahren schon,
* Verlagerung der Produktionsstätten ins billigere Ausland,
* Verantwortungsbewusstes Handeln von Managern, Kurzzeitbeschäftigten,
Arbeitszeitverkürzungen,
* Verzicht der Löhne bei den Arbeitnehmern, nur, dass der
Arbeitsplatz gesichert und erhalten bleibt, u.s.w. !
Bla, Bla, Bla, mehr kommt da
nicht ! Das ist die Realität der ach so sozialen Marktwirtschaft!
Man könnte die Liste beliebig lange fortsetzen. All dieses
nennt sie so und es fällt dann unter den Deckmantel Sozial
! Wofür sich ein Wort wie dieses, doch allgemein missbrauchen
lässt. Die bereitgestellten Konjunkturpakete sind verpufft,
wie die Luft aus einem heißen Ballon! Was dabei verschwiegen
wurde ist doch die Tatsache, dass die Prokopfverschuldung unserer
Menschen damit gestiegen ist und immer mehr steigt. Merkel und
ihre Lakaien müssen dafür nicht aufkommen. Sie werden
eines Tages abgewählt und beziehen weiterhin Ihre Diäten
und Altersversorgungen. An deren Not ist nicht zu denken. So
viel steht fest! Nein, es sind jeder kleine Bürger von der
Straße, unsere Enkel und nachfolgenden Generationen, die
bluten müssen! Es sind auch unsere Rentner und Rentnerinnen.
Wir sagen diesen Politikern ganz
klar: Eure gemachten Schulden bezahlen wir nicht ! Diese zahlt
ihr mal schön selber !
Ein letzter Punkt noch zu der
Abwrackprämie. Gestern war zu hören, dass viele große
Autohäuser bereits Insolvenz beantragt haben und auch müssen,
weil sie für ihre Kunden die Abwrackprämien vorlegen
müssten. Die Behörden würden zu lange bei den
Bearbeitungen der Anträge brauchen. Ein Hohn, nicht nur
für die Kunden selbst, sondern auch für die Autohäuser.
Mann könnte nur darüber lachen, wenn die Sache nicht
so todernst wäre!
Mit dem Zahlen der Mehrwertsteuer
und der Umsatzsteuer, kommen doch erneut Gewinnverbuchungen in
die Staatskassen zurück. Wer spricht denn davon, wieviel
da zurückfließt? Merkel jedenfalls, ebenfalls nicht
! Resümee des Ganzen: Die Schulden der Bevölkerung
steigen weiter für jeden Einzelnen unaufhörlich an
! Die Blindheit von Vielen, ist dabei nicht zu übersehen!
Und wenn es dann letztendlich gekracht hat, im Sinne von Volksaufständen,
ist das Jammern wieder groß ! Sie wissen alle mehr, als
sie zugeben wollen. Das Volk wird weiter dumm gehalten! Überlegt
alle einmal für euch selbst, ob ihr es soweit kommen lassen
wollt oder ob wir nicht doch alle zusammen diesen ganzen Spielchen,
diesem ganzen Spuk, friedlich ein Ende setzen wollen.
Werdet endlich alle wach !!!!
Eure Volksgewerkschaft
e.V.
Friedrich Schmidt - der Stachel
im Fleisch der Rechtssprechung
Hier der etwas persönlichere
Teil des Treffens in Koblenz:
Ein tolles Familientreffen vieler
politischer Gruppierungen gestern in Koblenz, anlässlich
dem Gerichtstermin von unserem gemeinsamen Mitstreiter Friedrich
Schmidt zwecks Wiederzulassung als Rechtsanwalt und um diesem
Staat wieder zu Ansehen und wahrer Gerechtigkeit zu verhelfen
!
Es war ein toller Tag und ein
tolles Treffen sehr vieler politischer Gruppierungen anlässlich
des Gerichtstermins in Koblenz, von Rechtsassessor Friedrich
Schmidt in seiner Verhandlung auf Wiederzulassung als Rechtsanwalt.
Man könnte es auch als großes, politisches Familienfest
beschreiben. Einfach Spitzenklasse! Über 80 Menschen, Gleichgesinnte
aus ganz Deutschland waren in das Oberlandesgericht Koblenz gekommen,
um unserem gemeinsamen Mitstreiter Friedrich Schmidt seelisch
umd moralisch, ihre Solidarität und Unterstützung zu
bekunden! Herausragend in dieser Gerichtsverhandlung waren zwei
Rechtsverteidiger allererster Güte ! Es waren dieses: Herr
Professor Dr. Jura Karl Albrecht Schachtschneider und Rechtsanwalt
Lutz Schäfer, welche beide sehr brillant die Verteidigung
von Friedrich Schmidt übernommen hatten. Die Kammer des
Anwaltsgerichtshofes ( AGH ) beim Oberlandesgericht Koblenz,
hatte über diesen Fall zu befinden. Nach einem fast eineinhalbstündigen
Plädoyer von Professor Schachtschneider und Rechtsanwalt
Lutz Schäfer, sah das Gericht letztendlich sehr blass aus.
Ja man kann sagen farblos. Sie haben daraufhin beschlossen, die
Sache in der Kammer erst einmal zu vertagen und zu beraten. Aus
besagten Gründen heraus, erging noch kein Entscheidungsurteil!
Bei einem gemütlichen Zusammensein nach der Verhandlung
und auf Einladung von Friedrich Schmidt an alle angereisten Gäste,
Professor Schachtschneider und Rechtsanwalt Lutz Schäfer,
ging ein wunderschöner Tag für uns sehr spät zu
Ende! Es wurden viele neue Freundschaften geschlossen und alle
haben gemeinsame Zusammenarbeit zugesagt und versprochen, weil
wir sicher sind, dass wir nur zusammen für unser Land und
unsere Menschen etwas erreichen können. Es war für
alle Beteiligten ein großer Lichtblick in die gemeinsame
Zukunft. Kurz dargelegt, ein supertoller Tag !
Lasst uns noch viele solch ehrlicher Mitstreiter gewinnen, sammeln
und finden und uns immer öfter zusammenfinden zu solch tollen
Tagen!
Wir haben gestern in kleinem Rahmen gezeigt und demonstriert,
dass es machbar ist, wenn alle es nur wollen, und dass wir dem
Gericht gezeigt haben, dass wir Ihnen sehr genau auf die Finger
sehen. Nur zusammen sind wir stark !!!!
Unseren herzlichen Dank möchten
wir hiermit insbesondere an Herrn Professor Schachtschneider,
an Rechtsanwalt Lutz Schäfer und an Friedrich Schmidt nebst
Sohn ausdrücken !
Bild von links: Herren
Schmidt, Schachtschneider, Paulus
Zu Herrn Professor Schachtschneider,
Herrn Rechtsanwalt Lutz Schäfer und Friedrich Schmidt wäre
besonders anzumerken:
Unbeschreiblich menschlich, sehr
nett, mit den Füßen auf dem Boden geblieben und völlig
normal und für alle ein offenes Ohr !
So möchten wir diese Persönlichkeiten ganz einfach
bezeichnen ! Mehr kann man dazu nicht sagen !
Wir sagen einfach nur Danke
!
Nicht nur die Volksgewerkschaft
e.V. sondern wir alle zusammen !!!!
Noch ein paar Fotos ohne Worte:
Euere
Volksgewerkschaft